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Repro 68: Hamburger Prepress- und Printhaus stellt modular aufgebauten Print-Prozess-Manager vor

»Cicero« soll die Prozesse in der Werbemittelproduktion optimieren

Mit dem Werkzeug »Cicero – the print process manager« trägt das Hamburger Prepress- und Printhaus Repro 68 seit kurzem verstärkt der Tatsache Rechnung, dass technischer Fortschritt und Digitalisierung die Anforderungen an Druckprozesse in den vergangenen Jahren immer komplexer gemacht haben. Das Werkzeug zur Prozessoptimierung in der Werbemittel- und Verpackungsdummy-Produktion soll Lösungen für unterschiedlichste Kundenanforderungen schaffen und verbindet dabei das Workflow-Management zur Steuerung der Prozesse, Objektdatenbanken für die Sicherung von Bild- und Textmaterialien, Web-to-Print-Lösungen für effizienten Digitaldruck und die Repro-68-eigene In-Dialogue-Technologie zur Text- und Bildpersonalisierung miteinander.
Cicero ist modular aufgebaut. Im ersten Schritt werden die beim Kunden bestehenden Prozesse analysiert und das Optimierungspotenzial ermittelt. Danach folgen die Umsetzung der Empfehlungen, die Implementierung der Systeme und letztendlich der Druck der Werbemittel. Welche Module der Kunde nutzt, entscheidet er letzlich selbst.
Große Unternehmen und Konzerne, die komplexe und häufig dezentrale Dummy- und Werbemittelproduktionen mit vielen Beteiligten steuern müssen, zählen zur Zielgruppe von Cicero. Bei Repro 68 nutzen unter anderem namhafte Kunden wie Schwarzkopf, Vitakraft oder Hanse-Aerospace den Print-Prozess-Manager. Das Einsparpotenzial durch Cicero kann laut Martina Kadenbach, Cicero-Verantwortliche bei Repro 68, bei 20 Prozent und mehr liegen (bezogen auf Zeitaufwand und Produktionskosten).

Repro 68 · Lithographie GmbH http://www.repro68.de

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