Weiterempfehlen Drucken

Ricoh: Neue Softwaremodule zur Optimierung von Produktionsabläufen

Total Flow Make Ready und Total Flow Print Manager gelauncht

Ricoh Europe hat zwei neue Softwaremodule für sein Total-Flow-Workflow-Paket gelauncht. Im Bild: Peter Williams, Executive Vice President und Leiter der Production Printing Business Group von Ricoh Europe.

Ricoh Europe hat mit Total Flow Make Ready und Total Flow Print Manager zwei neue Softwaremodule für sein Total-Flow-Workflow-Paket auf den Markt gebracht. Diese bieten einfach zu bedienende Werkzeuge und sollen Druckdienstleistern helfen, ihre Produktionsabläufe zu optimieren. Sie sind als Einzel- oder Paketlösung ab Dezember 2011 verfügbar.

Total Flow Make Ready und Total Flow Print Manager bieten laut Hersteller eine Reihe an Funktionen zum Ausschießen und Zusammenstellen von Dokumenten, die die Anwender der Pro-Digitaldruckmaschinen von Ricoh dabei unterstützen soll, ihre Produktivität zu steigern und die Anforderungen der Kunden effizienter zu erfüllen. Die neuen Funktionen beinhalten laut Ricoh das Vorbereiten, Bearbeiten, Nummerieren, Aufbringen von Wasserzeichen, Reinigen, Veredeln, das Auftrags- und Warteschlangenmanagement, das Archivieren, Suchen und Nachdrucken.

Total Flow Make Ready empfängt, überprüft, bearbeitet oder bestätigt Dateien online und soll so den Zeitaufwand der Druckvorbereitung verringern. So sei es besonders einfach, Dokumente mit Kapiteln und Registern zusammen zu stellen sowie Flyer und Prospekte zu erstellen. Selbst komplexe Aufträge sollen schneller und kostengünstiger sowie mit weniger Fehlern im Rüstprozess abgeschlossen werden können.

Total Flow Print Manager soll Druckereien eine stabile Warteschlangenverwaltung bieten, die das Druckmanagement über mehrere Druckmaschinen oder Ausgabekanäle hinweg vereinfachen soll. Es kontrolliere Auftragseingang, Status und Fehlerzustand und senke zugleich Kosten und Produktionszeit. Da die Druckereien eine bessere Kontrolle über ihre Aufträge und -Prozesse haben, sollen sich aber nicht nur die Kosten für den Druck und die Dokumentenbereitsstellung reduzieren, sondern auch das komplexe Ausgabemanagement über mehrere Betriebssysteme hinweg vereinfachen und die Verteilung von Druckprodukten auch über E-Mail und das Internet unabhängig von der Art des produzierten Dokumentes automatisieren lassen.

Das modulare Konzept des Total Flow Workflows erlaubt es, die Komponenten je nach Bedarf zusammen zu stellen bzw. zu erweitern, sobald es erforderlich ist.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Bobst: Flexo-Cloud-Technologie für Post Print

Über 200 Besuchern aus 120 Unternehmen wurde die Technologie für den Flexodruck auf einem technischen Seminar vorgestellt

„THQ“ (Très Haute Qualité) nennt Bobst eine neue Technologie für den Flexo Post Print. Im Rahmen eines technischen Seminars im Bobst Competence Center Lyon präsentierte der Lieferant von Anlagen und Services für Verpackungs- und Etikettenhersteller in den Bereichen Faltschachteln, Wellpappe und flexible Materialien seine neue Flexo-Cloud-Technologie. An diesem Seminar nahmen Drucker und Weiterverarbeiter aus ganz Europa, dem Nahen Osten und den USA teil.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Welches Trocknungsverfahren setzen Sie ein?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...