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SAI mit neuer Druckproduktionssoftware auf der Fespa

Konsistenz der Farben – unabhängig vom Ausgabesystem

Pixel Blaster greift laut Hersteller standardisierte Druckprozesse zurück und ermöglicht so die Konsistenz von Druckqualität und Farben – geräteunabhängig.

SAI International (SAI), Anbieter von Lösungen für die professionelle Beschilderung, den Großformatdigitaldruck und CAD/CAM für die CNC-Branche, will auf der Fespa Digital 2012 (Barcelona, 21.– 24. Februar) seine neue Druckproduktionssoftware Pixel Blaster vorstellen.

Die modulare und skalierbare Lösung Pixel Blaster verwendet laut Hersteller standardisierte Druckprozesse, um Planbarkeit und Konsistenz von Druckqualität und Farben sicherzustellen. Damit könnten Druckereien, die verschiedene Geräte verwenden, unabhängig vom Hersteller des Systems, den verwendeten Tinten und dem Bedruckstoff überall genau dieselben Farben produzieren. Der Einsatz mehrerer Softwarepakete für die Produktionsteuerung werde somit überflüssig.

Die Software biete eine komplette Produktionslösung von der Dateiprüfung über die Jobvorbereitung, das Farbmanagement und die RIP-Verarbeitung mit Erzeugung analoger oder digitaler Daten bis hin zur Ausgabeprüfung und Produktion. Konzipiert wurde Pixel Blaster für Anwender in Produktionsumgebungen beim hochvolumigen, superbreiten Druck sowie für den Spezialdrucksektor, in dem Stoffe wie Glas und Keramik verarbeitet werden. Über modulare Bausteine könne die Softwaresowohl in Macintosh- als auch in Windows-Umgebungen eingesetzt werden. 
Während der Fespa Digital präsentiert das Team von SAI alle Produktionstools von Pixel Blaster: Dateiprüfung, RIP-Verarbeitung mit Erzeugung analoger oder digitaler Daten, Proofing, N-Color-Unterstützung, Konturenschnitt, Ausgabeprüfung und Vorschau, Tools zum Einarbeiten letzter Korrekturen, einfaches Aufteilen und Drucken übergroßer Bilder sowie automatisierte Finishing-Optionen für Tüllen, Fotoba-Markierungen, Säume, Taschen und Aufnäh-Laschen.

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