Weiterempfehlen Drucken

Schorsch & Co. Print + Mail Service investiert in Umreifungstechnik

Produktivität im Lettershop gesteigert

Die Längsumreifungsmaschine SO 2004 L (li.) kann durch die Anordnung des Umreifungsbandrahmens Pakete bis zu einer Breite von 560 mm verarbeiten. Das vollautomatische Umreifungssystem TM 01 (re.) arbeitet mit Paketbreiten von max. 600 mm.

Das Unternehmen Schorsch & Co. Print + Mail Service GmbH & Co. KG in Schwabach konnte die Produktivität seines Lettershops durch die Investition in eine vollautomatischen Kreuzumreifungsanlage von Schneider & Ozga, vertrieben durch die Arisma GmbH, Kelkheim, deutlich steigern. 

Zusätzlich zu den vielfältigen Lösungen im Bereich Kuvertieren und Adressieren bietet der Schorsch & Co. Print + Mail Service das Einzelfolieren von Printprodukten an. Das Nadelöhr dieser Produktionen war das Umreifen der im Kreuzleger gebildeten Pakete, was bisher manuell erfolgte. Durch einen zweimonatigen Test mit Maschinen von Schneider & Ozga, Bindlach (kurz SOB), wurde laut Schorsch & Co. eine signifikante Leistungssteigerung der Gesamtanlage erzielt. Dieses positive Testergebnis führte zur Investition in die Kombination aus vollautomatischem Kreuzumreifungssysstems TM 01 und der Längsumreifungsmaschine SO 2004 L.

Die Schneider & Ozga oHG, mit Sitz in Bindlach nahe Bayreuth, stellt seit über 40 Jahren Umreifungsmaschinen in unterschiedlichen Leistungsklassen und Bauweisen her. Die Arisma GmbH, Kelkheim, hat nach Gründung im Juli 2010 zusätzlich zum Vertrieb der Produktpalette der Sitma Machinery S.p.A, Italy, (Folienverpackung von Printprodukten, Einsteck- und Adressiersysteme, Kuvertiersysteme) im Oktober 2010 den Vertrieb und den dazugehörigen Service des Portfolios der Schneider & Ozga oHG übernommen. 

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Neu formuliertes Umlauföl für Offsetdruckmaschinen

Elektrostatisch angepasstes Maschinenöl Elkalub LFC 1068 soll auch den Papierlauf in Druckmaschinen verbessern helfen

Ein neu formuliertes, elektrostatisch angepasstes Hochleistungs-Maschinenöl für Bogen- und Rollendruckmaschinen namens Elkalub LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5 bis 10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. Das behauptet der Hersteller Chemie-Technik GmbH (Voehringen). In Versuchen bei verschiedenen Druckmaschinen-Herstellern sollen durch dem Einsatz des verbesserten Maschinenöls keine durch das Umlauföl verursachten spontanen Entladungen oder ölbedingten Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt worden sein. Die verbesserte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Es gibt natürlich noch weitere Ursachen für elektrostatische Aufladungen in Druckmaschinen. Zur Entladung werden verschiedene Systeme, vom einfachen Ionenbläser bis hin zu vollständigen „Folienpaketen“, eingesetzt. Der Wirkungsgrad ist um ein Vielfaches höher im Vergleich zu einem Maschinenöl mit Additiven, da die Einrichtungen direkt auf den Bedruckstoff wirken.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...