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Schwäbische Post und Gmünder Tagespost starten "Schwäbische Kinder Post"

Erste wöchentliche Kinderzeitung für den Ostalbkreis
 

Die Zeitungen Schwäbische Post und Gmünder Tagespost bringen ab 10. November im wöchentlichen Turnus jeden Samstag die Kinderzeitung "Schwäbische Kinder Post" heraus.

Die Zeitungen Schwäbische Post und Gmünder Tagespost machen einen weiteren Schritt Richtung Generationenzeitung. Ab 10. November soll im wöchentlichen Turnus jeden Samstag die "Schwäbische Kinder Post" erscheinen. Es ist die erste Kinderzeitung für den Ostalbkreis. Am 10. und 17. November liegt sie den Lokalzeitungen kostenlos bei, ab dem 24. November erscheint sie dann im Abo-Modell.

"Mit der Kinder-Post führen wir Kinder der Klassenstufen 3 bis 7 schon in frühen Jahren ans Lesen", erläutern Verlagsgeschäftsführer Werner Gnieser und Chefredakteur Rainer Wiese die Motivation. "Untersuchungen der Uni Landau zeigen, dass Kinder, die regelmäßig Zeitung lesen, nicht nur in Deutsch bessere Noten haben, sondern auch in den naturwissenschaftlichen Fächern." Tests und Umfragen auf der Grundlage einer Nullnummer hätten zudem ein großes Interesse an einer Zeitung für Kinder bei Eltern, Großeltern und bei Kindern in der Alterszielgruppe gezeigt.

Aktualität und Regionalität sollen die wesentlichen Kennzeichen der neuen Kinderzeitung sein. Die Nachrichten, die die Woche über die Tageszeitung bestimmt haben, werden samstags kindgerecht erklärt. Unter der Woche bietet eine "Kinderecke" in den Tageszeitungen für die Zielgruppe aufbereitet Nachrichten als Extension der "Kinder Post". Außerdem berichtet die "Kinder Post" über Aktivitäten von und für Kinder aus dem ganzen Ostalbkreis. Dabei werden bereits geschulte Minireporter (8 bis 12 Jahre) der beiden Tageszeitungen ebenso mit einbezogen wie Eltern, Lehrer und Schulen.

Die Zeitung soll wöchentlich jeden Samstag im Abomodell erscheinen. Der monatliche Bezugspreis liegt bei 8,90 Euro bzw. 6,90 Euro für Abonnenten der Tageszeitung. Gedruckt wird auf Zeitungspapier im Tabloidformat. Laut Verlag ist die Schrift etwas größer als in der Tageszeitung, es gibt mehr Bilder und die Aufmachung ist etwas frecher. "Da dürfen die Eltern ruhig mal staunend daneben stehen", sagt Redaktionsleiterin Andrea Kombartzky. "Unser Anspruch ist eine einfache, klare und verständliche Sprache. Wir werden erklären, aufklären und Mut zur eigenen Meinung fördern. Aber schulmeisterhaft werden wir nicht daher kommen."

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