Weiterempfehlen Drucken

Sony: Cybershot DSC-P5

Im Aluminiumgehäuse

Die 3,2 Megapixel-Kamera DSC-P5 ist mit 11,3 Zentimeter Länge, 5,4 Zentimeter Höhe und 3,6 Zentimeter Tiefe nochmals fast 20 Prozent kleiner als ihr Vorgänger, die DSC-P1. Dafür hat Sony ihr ein Aluminium-Gehäuse spendiert. Die DSC-P5 wird durch einen neuen 14-bit-A/D-Wandler unterstützt. Die verbesserte Signalverarbeitung soll für einen höheren Dynamikumfang sorgen. Dem Fotografen steht jetzt auch eine Serienbildfunktion zur Auswahl, die zwei Bilder in schneller Folge erlaubt. Der Autofokus der Kamera wird durch ein orangefarbenes Hilfslicht unterstützt. Bei der Belichtung kann der Fotograf jetzt auch durch die ISO-Einstellung (ISO100 – ISO400) eingreifen.
Die DSC-P5 besitzt einen dreifach optischen Zoom, der durch einen sechsfachen digitalen Präzisionszoom ergänzt wird. Daraus ergibt sich eine optische Brennweite von 39 - 117 Millimeter. Der Autofokus arbeitet unter Zuhilfenahme der Makro-Funktion ab einer Entfernung von zehn Zentimetern.
Der Stromverbrauch wurde gegenüber dem Vorgängermodell reduziert. Der im Lieferumfang enthaltene neue und in seiner Größe reduzierte Lithium-Ionen-Akku NP-FC10 soll die Kamera laut Sony bei ausgeschaltetem LCD mit Energie für bis zu einer Stunde oder 1.800 Bilder versorgen.
Die Übertragung der Bild- oder Filmdaten zum Computer oder Foto-Drucker ist auf zwei Arten möglich. Zum einen kann der Memory Stick entweder direkt oder unter Zuhilfenahme eines entsprechenden Adapters als bequemes Transfermedium dienen. Zum anderen lassen sich die Bilder oder Videos auch über die in die Kamera integrierte USB-Schnittstelle übertragen.
Im Lieferumfang der DSC-P5 befinden sich neben einem 8 MB Memory Stick ein Lithium-Ionen-Akku, Video- und USB-Kabel sowie ein Softwarepaket für Windows und Mac OS (MGI Photosuite, MGI Videowave SE, USB-Treiber).

Sony Deutschland Consumer Products http://www.sony.de

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Bobst: Flexo-Cloud-Technologie für Post Print

Über 200 Besuchern aus 120 Unternehmen wurde die Technologie für den Flexodruck auf einem technischen Seminar vorgestellt

„THQ“ (Très Haute Qualité) nennt Bobst eine neue Technologie für den Flexo Post Print. Im Rahmen eines technischen Seminars im Bobst Competence Center Lyon präsentierte der Lieferant von Anlagen und Services für Verpackungs- und Etikettenhersteller in den Bereichen Faltschachteln, Wellpappe und flexible Materialien seine neue Flexo-Cloud-Technologie. An diesem Seminar nahmen Drucker und Weiterverarbeiter aus ganz Europa, dem Nahen Osten und den USA teil.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Welches Trocknungsverfahren setzen Sie ein?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...