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Sortierlösung Reliant von Pitney Bowes jetzt in Europa verfügbar

Für Versender mit kleinen und mittleren Postvolumina
 

Mit dem Sortiersystem Reliant lassen sich laut Pitney Bowes bis zu 18.000 Briefe pro Stunde bearbeiten.

Pitney Bowes, Technologieanbieter im Bereich der physischen und elektronischen Dokumenten- und Postbearbeitung, dehnt die Verfügbarkeit der Sortierlösung Reliant auf den europäischen Markt aus. Das vollautomatische System soll sich sowohl für kleine private Postdienstleister eignen, als auch die Anforderungen hausinterner Sortieraufgaben erfüllen. Zum ersten Mal für das europäische Publikum zu sehen ist die Reliant auf der Drupa 2012 in Halle 4 an Stand C04.

Die Sortierlösung Reliant soll drei Kernbereiche der Postbearbeitung automatisieren – eingehende Post, ausgehende Post und die Verarbeitung interner Post. Sie eignet sich laut Pitney Bowes für Versender mit einem kleinen bis mittleren Volumen von bis zu 35.000 Poststücken pro Tag. Das modulare Design des Systems soll auch eine Konfiguration für eine Vielzahl von Einsatzszenarien und das Bearbeiten größerer Volumina ermöglichen, falls sich die jeweiligen Unternehmensanforderungen ändern. Das System bearbeitet laut Hersteller bis zu 18.000 Briefe pro Stunde – oder 10.000, wenn die integrierte Wiegeoption genutzt wird. Außerdem verfügt die Sortierlösung Reliant über das gleiche Steuerungssystem wie die größeren Sortiersysteme von Pitney Bowes und soll damit kompatibel zu allen Applikationen und Schnittstellen des Unternehmens sein.

Die Sortierlösung bearbeitet laut Hersteller eine große Bandbreite von Poststücken bis hin zu C5-Kuverts, mit einer weiteren Upgrade-Option für C4-Großbriefe. Das System ist zu einer Seite ausgerichtet und auf Rollen montiert, um den Sorter einfach an die gegebenen Platzmöglichkeiten anpassen zu können.

Weitere Informationen: www.pitneybowes.de/reliant

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