Weiterempfehlen Drucken

Speedmaster XL 105 auch als UV-Version und als Doppellackmaschine verfügbar

Heidelberg: Vielfältige Veredelungsmöglichkeiten bei Geschwindigkeiten von 18000 Bogen/h

Die Speedmaster XL 105 bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) nun auch als UV-Version und als Doppellackmaschine an. Damit lassen sich die Eigenschaften dieser Baureihe für die vielfältigsten Veredelungen nutzen. Wichtige anwendungstechnische Effekte sieht der Hersteller in der Produktionsgeschwindigkeit von 18000 Bogen pro Stunde, in den sehr kurzen Rüstzeiten und der hohen Produktivität durch den hohen Automatisierungsgrad.
Kunden, die diese Maschinen im Feldtest einsetzten, erreichten auch im UV- und Doppellackdruck eine Produktivitätssteigerung um bis zu 30 Prozent. Die Speedmaster XL 105 UV und Speedmaster XL 105 LYYL (L = Lackierwerk, Y = Trockenwerk) richten sich an die industrialisierten Druckereien im Akzidenz-, Verpackungs- und Etikettenbereich. Die Bedruckstoffstärke reicht von 0,03 mm bis 1 mm. Beide Maschinenvarianten sind serienmäßig ab Mitte 2007 verfügbar. Heidelberg bietet die Speedmaster XL 105 UV mit kompletter UV-Ausstattung direkt ab Werk an.
Eine Besonderheit bei der Speedmaster XL 105 UV ist das Lackierwerk mit einem Druckkammerrakelsystem, das für noch bessere und gleichmäßigere Lackierergebnisse als herkömmliche Systeme sorgen soll. Alle UV-Maschinen mit Lackierwerk werden mit drei Verlängerungsmodulen im Ausleger geliefert. Durch die lange Verlaufstrecke wird das Glanzergebnis gesteigert.
Als UV-Trockner wird der neue Dry-Star 3000 UV eingesetzt, der auf die Bogenführung der Speedmaster XL 105 UV abgestimmt ist. Die Trockner sind sowohl im Druckwerk als auch im Ausleger voll integriert. Die Zwischendecktrockner können einfach und werkzeuglos von Druckwerk zu Druckwerk frei positioniert werden – somit wird »Plug and Print« umgesetzt und ein hohes Maß an Flexibilität erreicht.
Als Alternative zu einer reinen UV-Maschine kann die Speedmaster XL 105-LYYL (Doppellackmaschine) konventionelle Farben verarbeiten und inline nach Auftrag eines Primers mit UV-Lack versehen. Es sind zahlreiche Kombinationen möglich, wie Primer mit metallischen Lacken, Iriodin oder Funktionslacken.
Als vollwertig ausgestattete UV-Maschine oder als Mischbetriebsmaschine sind den Veredelungsmöglichkeiten laut Heidelberg »keine Grenzen mehr gesetzt.«

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Cluster statt Druckbalken: Mouvent stellt die Kerntechnologie seiner Drucksysteme vor

Dank der Cluster-Technologie sollen sich die Drucksysteme an jede Substratbreite und Anforderung anpassen lassen

Erst im Juli haben Bobst und Radex das Digitaldruck-Joint-Venture "Mouvent" gegründet – nun wurde bekannt gegeben, welche Technologie den neuen Digitaldrucksystemen zugrunde liegt. "Mouvent Cluster" verwendet anstatt größen- und farbspezifischer Druckbalken Cluster, die auf einer modularen, skalierbaren Matrix angeordnet sind. Dadurch soll sich das Drucksystem laut Hersteller an alle Substrate und Druckbreiten – und somit an die Anforderungen der unterschiedlichsten Märkte – anpassen lassen.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Ist der Aufschwung auch bei Ihnen angekommen?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...