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Spiegel-Gruppe setzt weiter auf Software von Quark

Produktionsprozesse können noch effizienter und sicherer abgebildet werden

Der Spiegel, Deutschlands bedeutendstes und Europas auflagenstärkstes Nachrichten-Magazin.

Die Spiegel-Gruppe (Hamburg), eines der renommiertesten Medienunternehmen Europas, setzt ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller Quark fort. Nach einem umfangreichen Upgrade werden inzwischen mehr als zehn Magazine mit Quark Publishing System 8 (QPS 8) und Quark Xpress 8 produziert.

Über 500 QPS-8-Anwender und etwa 70 Quark-Xpress-8-User setzen somit bei der Gestaltung und Herstellung der Zeitschriften „Der Spiegel“, „Harvard Business Manager“, „Manager Magazin“, „Kultur­spiegel“, „Unispiegel“, „Dein Spiegel“, „Spiegel Geschichte“ sowie der „Spiegel Jahres-Chronik“ und verschiedener Schulmagazine auf die neueste Publishing-Software von Quark.Nach Aussagen des stellvertretenden IT-Leiters der Spiegel-Gruppe, Heiner Ulrich, konnte QPS 8 reibungslos in die bestehenden Systeme integriert werden, ohne die Produktionsabläufe empfindlich zu stören. Heftplanung, Anzeigen- und Bildworkflow sowie das Archivsystem wurden an die Quark-Komponenten angebunden, die Produktionsprozesse so zuverlässig, effizient und wirt­schaftlich gestaltet. Darüber hinaus biete der QPS Web Hub gute Möglichkeiten, externe Mitarbeiter in diese Produktionsprozesse zu integrieren.
In der Anwendungspraxis überzeugten die Spiegel-Gruppe die gestalterischen Möglichkeiten der neuen Software-Generation bei gleichzeitiger Produktionssicherheit. Denn gerade bei einem wöch­entlich erscheinenden Titel wie dem Spiegel mit einer Auflage von über einer Million im Jahresdurchschnitt sei die Qualität von entscheidender Bedeutung. Die Reproduzierbarkeit des Erscheinungsbilds und die Konsitenz der Druckqualität müsse jederzeit gewährleistet sein. QPS helfe da­bei, die Abläufe durch Automatisierung zu be­schleunigen und zu standardisieren, so IT-Leiter Dr. Roland Klose. Darüber hinaus würden auch die Quark Job Jackets zur Qualitätssicherung beitragen. Musterseiten würden von vornherein mit Job Jackets angelegt, so könne man technische Fehler nicht erst bei der Imprimatur, sondern schon an der Quelle feststellen und beheben.

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