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Stork Prints: Neue Ausführung des Agrios-Systems vorgestellt

Punktformungssoftwaretool und Scanner für Hülsendurchmesser im Flexodruck

Die Stork Prints Gruppe hat auf der Drupa 2008 eine neue Ausführung ihres Agrios-Systems vorgestellt: es handelt sich um ein Punktformungssoftwaretool und einen Scanner zur Ermittlung von Hülsendurchmessern. Aber auch das Stork-DSI (Digitale System-Integration)-Inkjetmodul wurde am Messestand präsentiert.
Die aktualisierte Ausführung des Direktlasergravurgeräts für Flexoprozesse – Agrios-M – ist mit einem Druckluftzylinder mit Adapterhülsen für die einfache und schnelle Umrüstung zwischen verschiedenen Druckformdurchmessern ausgerüstet. Während des Anbringens oder Entfernens der Hülse wird Druckluft durch die Zylinderlöcher geführt. Durch Ausschalten des Drucks wird die Hülse fest fixiert, so dass die Lasergravur ausgeführt werden kann. Das System ermöglicht laut Hersteller Prozess-Stabilität und gute Resultate bei der Gravur dünnerer Hülsen.
Darüber hinaus verkündete Stork Prints eine nach eigenen Aussagen »beachtliche Qualitätsverbesserung der flexografischen Lasergravurtechnologie«, denn es können nun 100 Linien/cm (bei 1%-Punkten) erzielt werden. Diese Verbesserung sei sowohl der Lasergravurtechnologie selbst als auch der aktualisierten Software auf den Stork-Systemen und der größeren Auswahl an Druckformmaterialien zu verdanken.
Zusätzlich zur Flexo-Power-Software, die den Lasergravurprozess steuert, gibt es das Pre-Media-Software-Tool Active 3D-RIP für Reliefpunkte, mit dem Lasergravuren, insbesondere bei Halbtönen und Highlights eine merkliche Qualitätssteigerung erfahren sollen.
Das Verfahren soll präzise und schnell sein und nur ein Mindestmaß an manuellen Eingaben erfordern. Der Bediener bestimmt lediglich die ideale dreidimensionale Form des kleinsten und größten Punktes. Alle Punktgrößen und -formen werden anschließend automatisch generiert.

Stork Prints http://www.storkprints.com

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