Weiterempfehlen Drucken

Tecco präsentiert Dry-Lab-Medien

Inkjet ersetzt zunehmend Chemie in der Fotoproduktion
 

Die Tecco-Dry-Lab-Papiere wurden speziell für den Einsatz in inkjet-basierten, chemiefreien Minilabs entwickelt.

Tecco, Anbieter von Foto-, Fine-Art- und Proofing-Papieren, erweitert sein Produktspektrum um so genannte Dry-Lab-Medien für die neuen auf Inkjet-Technologie-basierten Dry-Labs. Nach den vier etablierten Produktsäulen: Photo, Laser, Production und EFI stellt Tecco nun mit Dry Lab die fünfte Säule seines Produktspektrums vor.

Die "Tecco Paper Dry-Lab"-Papiere wurden laut Hersteller speziell für den Einsatz in inkjet-basierten, chemiefreien Minilabs entwickelt. Sie sollen sich durch eine sehr schnelle, wischfeste Trocknung auszeichnen und seien sind in Anmutung und Haptik mit den analogen Fotopapieren vergleichbar. Kompatibel sind die Papiere mit Dry-Labs von Noritsu, Fuji und Epson. Uwe Janke, Business Development Manager Photo prognostiziert: "Inkjet wird sich bei Kleinformaten weiter durchsetzen. Neben der Ablösung bei Minilabs ist auch zu erwarten, dass Thermosublimations-Kiosksysteme zunehmend von Inkjetsystemen abgelöst werden, aufgrund von Qualität und der Vielfalt von Papiersorten und Oberflächen. Diese decken sehr viel mehr Anwendungen ab, wie beispielsweise doppelseitige Grußkarten, das Drucken auf Fine-Art- oder matten Papieren."

Verfügbar sind derzeit folgende Papiere:

  • Die beiden Standard-Produkte Glossy 250 und Pearl 250 (Hochglanz - und Pearl Oberfläche, 250g/qm). Sie besitzen eine hochweiße, mikroporöse Beschichtung und sind lieferbar in den Rollenbreiten 4, 5, 6, 8, 10, 12 inch, sowie in den LFP-Breiten von 17 inch bis 60 inch und diversen Blattformaten.
  • Iridium Glossy 250 (250g/m²) ist ein hochglänzendes silber-metallisierendes Spezialpapier (vergleichbar mit dem Kodak Endura Metallic-Papier für Minilabs), lieferbar in den
    Rollenbreiten 10 und 12 inch und in den LFP-Breiten von 17 bis 44 inch.
  • Pearl 275 Duo (275g/m²) ist ein PE-Papier mit mikroporöser Pearl-Beschichtung für den doppelseitigen Druck von Karten und Fotobuchseiten, lieferbar in den notwendigen
    Blattformaten.
Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Heidelberg und Gallus demonstrieren digitalisierte Verpackungs-Produktion

Interpack 2017: Thematische Fokussierung auf die industrialisierte Faltschachtel- und Etikettenproduktion – Portfolio für den Verpackungsdruck in Wiesloch-Walldorf präsentiert

Auf der vom 4. bis 10. Mai in Düsseldorf stattfindenden Fachmesse Interpack 2017 wollen die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) und ihr Schweizer Tochterunternehmen Gallus unter dem Motto „Smart Print Shop – Null Fehler im Verpackungsdruck“ eine Bandbreite von Lösungen und Maßnahmen zur automatisierten Qualitätssicherung und -kontrolle präsentieren, die in einer intelligent vernetzten Produktionsumgebung im gesamten Workflow und den beteiligten Maschinen integriert sind. Am letzten Messetag haben Interessenten die Möglichkeit, sich über das Heidelberg Portfolio für den industrialisierten Verpackungsdruck im Rahmen eines Heidelberg Info Day „Zero Defect Packaging“ am Standort Wiesloch-Walldorf zu informieren.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...