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Toleranzen beim Klebstoffauftrag halbiert

Herma will eine gleichmäßige Klebstoffbeschichtung garantieren

Als erstes Unternehmen der Branche konnte der Selbstklebespezialist Herma bei Standardklebern die marktüblichen Toleranzen beim Klebstoffauftrag halbieren: von derzeit ± 3 Gramm auf lediglich ± 1,5 Gramm – ohne dabei die aufzubringenden Klebstoffmengen zu ändern.
Herma garantiert laut Unternehmen ab sofort eine gleichmäßige Klebstoffbeschichtung seines Haftmaterials. Für Etikettenhersteller und Anwender bedeute dies ein höheres Maß an Produktsicherheit.
Insbesondere bei kritischen Anwendungen können schon zwei, drei Gramm zu wenig Klebstoff unangenehme Folgen haben: Auf schwierigen, zum Beispiel rauen Oberflächen können die Etiketten unter Umständen wieder abfallen. Umgekehrt verursachen zwei bis drei Gramm zu viel Klebstoff zum Teil Probleme beim Stanzen und Verspenden: Klebstoff tritt aus und verschmutzt Werkzeuge oder verursacht ungewollte Stopps in den Etikettieranlagen.
Das Unternehmen führt weiter an, dass sich Sicherheit beim Drucken erhöhe, da eine ungleichmäßige Klebstoffbeschichtung die Druckqualität beeinflussen könne. Um diese Qualität zu gewährleisten sei eine gleichmäßige Oberfläche ohne Schwankungen in der Dicke des Haftverbundes von großer Bedeutung.
Wichtigste Voraussetzung, um die Toleranzen um 50 Prozent zu reduzieren, sei der Einsatz der so genannten Vorhangbeschichtung.
Nach den Probeläufen mit den verringerten Toleranzen auf der neuen Anlage modifizierte Herma auch seine ältere Beschichtungsanlage.

Herma GmbH http://www.herma.de

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