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UPM bietet eOrder-Service mittels Online-Tool

Tool soll für Auftragsausführung rund um die Uhr sorgen
 

UPM will immer mehrere Möglichkeiten zur Kommunikation der Kunden mit dem Unternehmen anbieten, aber das bedeute nicht, dass digitale Plattformen den traditionellen, persönlichen Service ablösen würden.

Der finnische Papierhersteller UPM Paper ENA (Europa und Nordamerika) hat mit dem Start eines neuen eOrder-Service mittels Online-Tool für die schnelle, transparente Auftragsausführung – an sieben Tage pro Woche und rund um die Uhr – eine neue digitale Schnittstelle in Betrieb genommen.

Das eOrder-Tool ist Bestandteil des bestehenden UPM-Portals Customer Online (COL), das Papierabnehmern bereits heute eine Auswahl an Dienstleistungen wie die Verfolgung des Auftragsstatus in Echtzeit, den Zugang zum Bestellverlauf, auf Rechnungen und Inventar, Produktkataloge, elektronische Reklamationen und Musterbestellungen bietet.

Mittels der eOrder soll das Echtzeit-Serviceangebot von UPM jetzt auch auf den eigentlichen Bestellprozess ausgedehnt werden. Der Kunde meldet sich laut UPM an und wählt das Produkt, die gewünschte Menge und das Lieferdatum. Die Bestellung werde dann automatisch angenommen und bearbeitet, heißt es aus Unternehmenskreisen. Der Prozess sei intuitiv und ermögliche es den Kunden, Papier zu jeder Zeit und von überall zu bestellen. Die Lieferung ist nur ein paar Mausklicks entfernt. Das neue Tool stellt laut UPM eine Erweiterung des Customer Online-Portals (COL) dar, da dadurch das digitale Serviceangebot von UPM deutlich über die reine Informationsübermittlung hinausgehe.
 
"Das eOrder-Tool ist … automatisch an unseren Geschäftsprozessen und unserer IT-Infrastruktur ausgerichtet, damit wir unsere Lieferkapazitäten schnell bestätigen können. Wir können unseren Kunden vom Moment der Bestellung an garantieren, dass die Ware termingerecht geliefert wird", erklärt Mark Hatfield, Director of E-Business bei UPM Paper ENA.

Die Einführung von eOrder hat Anfang 2017 begonnen, nachdem im letzten Jahr eine Reihe von Testläufen mit Kunden und einige Feinabstimmungen vorgenommen wurden. Der persönliche Service bleibe trotzdem erhalten.

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