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UPM bringt umweltfreundliches Papiersortiment "Swan Barrier" auf den Markt

Neue Papiere wurden für trockene und fetthaltige Lebensmittel entwickelt
 

Die "Swan-Barrier"-Papiere wurden für trockene und fetthaltige Lebensmittel entwickelt, beispielsweise als Brotbeutel oder als Einwickelpapier für Kekse.

Der finnische Papierhersteller UPM hat mit "Swan Barrier" ein neues umweltfreundliches Papiersortiment für die Verpackung trockener und fetthaltiger Lebensmittel auf den Markt gebracht. Die Barriereeigenschaften der neuen Papiere, wie etwa Wasserdampfsperre und mittlere Fettbeständigkeit, werden laut UPM ohne PE-Beschichtung oder Fluorchemikalien erreicht, wodurch die Papiere vollständig recycelbar und biologisch abbaubar seien.

Die "Swan-Barrier"-Papiere wurden für trockene und fetthaltige Lebensmittel entwickelt, beispielsweise als Brotbeutel oder als Einwickelpapier für Kekse und fetthaltige Nahrungsmittel. Dank seiner Wasserdampfsperre soll beispielsweise "UPM Swan Barrier light" Brot für mindestens zwei bis drei Tage frisch halten. Im Gegensatz zu Kunststoff sei das Papier luftdurchlässig uund verhindere so, dass das Brot feucht werde. Zudem dringe Aufgrund der mittleren Fettbeständigkeit kein Fett durch die Verpackung.

Nach Angaben von UPM verfügen die "Swan-Barrier"-Papiere über funktionale Eigenschaften, die bisher kein Papier aufweisen konnte. So würden die Barriereeigenschaften der Produktpalette ohne PE-Beschichtung oder Fluorchemikalien erreicht, wodurch "Swan-Barrier"-Papiere vollständig recycelbar oder biologisch abbaubar seien. Zudem werden sie laut UPM zu 100 Prozent aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz hergestellt. Ein weiterer ökologischer Vorteil der Papiere liege in der Herstellung im Online-Verfahren – damit entfalle der Transport zwischen Produktions- und Weiterverarbeitungsstätte und verringere insgesamt den CO2-Fußabdruck des Endprodukts.

"UPM Swan Barrier light" ist mit einem Flächengewicht von 45 und 55 g/m2 und "UPM Swan Barrier" mit einem Flächengewicht von 60 und 65 g/m2 erhältlich. Beide Papiere eignen sich laut UPM für den Flexodruck und sind für den direkten Kontakt mit trockenen Lebensmitteln zugelassen. Zudem verfügen sie über die Lebensmittelzertifikate des BFR (Bundesinstitut für Risikobewertung) und der FDA (Food and Drug Administration) und sind mit FSC-Chain-of-Custody bzw. PEFC-Chain-of-Custody erhältlich.

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