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Update der Web-to-Print-Software der Color Alliance GmbH

Mit der Template-Funktion Kunden binden und Printjobs beschleunigen
 

Mit der Template-Funtion können Druckdienstleister branchenspezifische Vorlagen für ihre Kunden bereitstellen, zum Beispiel Menütafeln für Restaurants, Cafés oder Bistros.

Die Web-to-Print-Software der Color Alliance GmbH (CA) hat ein Technologie-Update erhalten. Im E-Store von „CA Web2Print Express“ sollen sich nun alle Jobs als sogenannte Templates speichern lassen.

Die neue CA-Templating-Technologie soll somit für beide Seiten Vorteile mit sich bringen: für den Print Service Provider (PSP) und für den Endkunden. Mit den Vorlagen kann der Druckdienstleister einen Mehrwert bieten, indem Kunden nicht mit einer leeren Seite starten müssen. Davon können laut Color Alliance weniger kreative Anwender profitieren oder Auftraggeber, die es besonders eilig haben. Darüber hinaus soll der PSP mit Templates gezielt Berufsgruppen oder Branchen ansprechen können, indem er Vorlagen direkt auf deren Anforderungen zuschneidet. Dem Stamm-Endkunden kommt laut Hersteller außerdem zugute, dass er ein Archiv vorfindet, in dem seine Druckjobs chronologisch abgelegt sind. Zugriff darauf erhält er, loggt er sich mit seiner Kundenkennung und seinem Passwort ein. Für Druckdienstleister können die Templates als Instrument der Kundenbindung dienen, da sich die archivierten Druckjobs zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen und editieren lassen.

Auf der Eco-Print 2012, vom 26. bis 27. September in Berlin (Stand 3-32), und auf der Viscom 2012, vom 25. bis zum 27. Oktober in Frankfurt (Stand 3A33), präsentieren die Mitarbeiter der Color Alliance GmbH die neuen Möglichkeiten der Software.

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