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Upgrade für die Adobe Digital Publishing Solution

Neue Funktionen für vereinfachtes Mobile Publishing / App-Entwicklung
 

Adobe hat ein Upgrade seiner Digital Publishing Solution (DPS) veröffentlicht.

Die Adobe Digital Publishing Solution (DPS) ist eine 2010 eingeführte Softwarelösung, mit der Publisher vorhandene und neue Inhalte für mobile Anwendungen aufbereiten, auch ohne Programmierkenntnisse Apps entwickeln und in gängigen App-Stores veröffentlichen können. Jetzt hat Adobe der Lösung ein Update mit neuen Funktionen verpasst, das sich vor allem an Kreative und Marketing-Profis wendet.

Die neue Adobe DPS soll es kosteneffizienter machen, ansprechende Mobilanwendungen zu bieten, so der Hersteller. Die Kreation und Content-Pflege von Mobilanwendungen könne nun endlich auch von Marketern und Designern übernommen werden. Zu den neuen Funktionen der Adobe DPS zählen unter anderem:

  • Kontinuierliches Publizieren: Mit Adobe DPS sollen Unternehmen und Verlage nun kontinuierlich aktuelle Inhalte wie einzelne Artikel oder Videos einpflegen und ihren App-Nutzern somit häufigere Leseanreize bieten können. Inhalte sollen sich nahtlos aus verschiedenen Quellen hinzufügen lassen, darunter Content-Management-Systeme und Anwendungen aus der Adobe Creative Cloud.
  • Lieblingsinhalte auf einen Blick: Mittels der neuen Sammlungen-Funktion können Publisher laut Adobe thematisch sortierte Inhalte auf intuitive Weise präsentieren. So ließen sich Inhalte im Sinne eines Themen-Hubs gruppieren und neue Artikel darin hinzufügen. Durch weitere App-Funktionen wie In-App-Messaging und die Integration von Social Sharing sollen Publisher noch leichter mit den vorhandenen Lesern interagieren und neue dazugewinnen können. 
  • Messen und verstehen: Wie erfolgreich die App-Inhalte angenommen werden und in welchen Aspekten sich die Content-Strategie weiterentwickeln lässt, sollen Unternehmen mit integrierten, leistungsstarken Analyse-Funktionen identifizieren können. Auf Basis von Adobe Analytics könnten DPS-Anwender branchenübliche Leistungsindikatoren wie Retention Analysis, Acquisition Tracking und Funnel Conversion auswerten, so Adobe. Verschiedene Zahlungsoptionen ermöglichten es Publishern nun deutlich flexibler, ihre Inhalte zu monetarisieren.
  • Built for Business: Adobe Digital Publishing Solution verfügt wohl über ein neues Account-Zugangssystem, dass für die Anforderungen auch von größeren Unternehmen optimiert ist. Dadurch sollen sowohl internen als auch externen Mitarbeitern, die an der App-Kreation beteiligt sind, individuelle Rollen und Rechte zugewiesen werden können. 

Die „neue“ Adobe Digital Publishing Solution ist ab sofort erhältlich. Sie ist als Einzellösung verfügbar, kann aber auch als Add-on für Creative Cloud Enterprise sowie als Teil der Adobe Experience Manager Apps erworben werden. Adobe DPS wird individuell lizenziert und bepreist.

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