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Prozessfreie Druckplatte Kodak Sonora UV jetzt in Europa erhältlich

Vor allem für Verpackungsdrucker interessant, Auflagenbeständigkeit bis zu 30.000 Abrollungen
 

Die prozessfreie Kodak Sonora UV – ab sofort in Europa, Asien, Australien & Neuseeland sowie im Nahen Osten verfügbar.

Kodak gibt den Verkaufsstart für die prozessfreie Thermodruckplatte Sonora UV, die auf der Drupa 2016 erstmals vorgestellt wurde, in Europa bekannt. Die neue Druckplatte soll bei UV-Druckanwendungen eine höhere Auflagenbeständigkeit (bis zu 30.000 Abrollungen) bieten. Technologisch basiert die Platte auf der prozessfreien Sonora XJ, die bereits seit 2016 in Japan erhältlich ist. Im Betatest befand sich die Kodak Sonora UV, die vor allem für Verpackungsdrucker interessant sein dürfte, zum Beispiel bei „cre art“, einer Produktionsagentur für Werbemittel in Fulda.

Die Kodak Sonora UV ist der jüngste Neuzugang im Technologieportfolio prozessfreier Druckplatten von Kodak. Sie soll es Druckereien ermöglichen, sowohl von den Umwelt- und Kostenvorteilen prozessfreier Platten, als auch von den Vorzügen der UV-Technologie (Flexibilität, Beständigkeit, hohe Druckqualität und keine Trocknungszeit) zu profitieren.

Die Sonora UV basiert laut Kodak auf Technologie, die bei der prozessfreien Sonora-XJ-Platte zum Einsatz kommt, welche seit 2016 in Japan erhältlich ist. Im Drucksaal sollen Sonora-Platten mit den bestehenden Druckmaschineneinstellungen und Anfahrsequenzen verwendet werden können. Wie der Hersteller beschreibt, eignen sie sich für den Einsatz auf Bogenoffset-, Heatset-Rollenoffset- und Coldset-Rollenoffsetdruckmaschinen und Anwendungen in den Bereichen Akzidenz-, Zeitungs-, Verpackungs- und UV-Offsetdruck.

Als Entwicklung interessant sein dürfte die Kodak Sonora UV vor allem für Verpackungsdruckereien, da sie den harten Anforderungen des UV-Drucks gerecht werde, für den sich heutzutage immer mehr Verpackungs- und Akzidenzdruckereien entscheiden. Zum Einsatz im Betatest kam die Platte laut Kodak unter anderem in der Werbemittelproduktion bei „cre art“ (Fulda), wo mit der Platte auf einer mit vielen UV- und Veredelungs-Extras ausgestatteten Druckmaschine komplexe Aufträge auf beliebigen Bedruckstoffen gefertigt wurden und bis heute werden.

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