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Colorgate veröffentlicht neue Version seiner RIP-Software-Familie

Productionserver 9, Filmgate 9, Plategate 9 und Proofgate 9 jetzt zum Download verfügbar
 

Die Colorgate RIP-Softwarelösungen für alle Anwendungsbereiche im Digitaldruck liegen jetzt in der optimierten Version 9 vor.

Colorgate hat die Version 9 seiner RIP-Softwarelösungen Productionserver, Filmgate, Plategate und Proofgate als Download verfügbar gemacht. Alle Neuerungen und Verbesserungen an den einzelnen Tools wurden laut Hersteller im Einklang mit und aufgrund des Feedbacks der Kunden entwickelt. Dabei setzt man bei Colorgate voll auf eine bessere RIP-Performance mit der Adobe Print Engine 3.5 (APPE).

Alle Colorgate RIP-Softwarelösungen setzen in der Version 9 die APPE 3.5 ein, für die Verarbeitung von PDF- und Postscript-Dateien. Durch spezielle Colorgate-Integrationsmechanismen wurde die allgemeine Rendering-Performance der APPE 3.5 weiter verbessert und der gesamte Workflow in puncto Stabilität und Verlässlichkeit optimiert.

Neu verfügbare Module:
Mit dem Access Control Module (ACM) können laut Colorgate die Rechte zur Veränderung einzelner Funktionen oder Funktionsbereiche (Tabs) für individuelle Benutzer oder Benutzergruppen erstellt werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass nur festgelegte Nutzer einmal getroffene Einstellungen, zum Beispiel im Color Management, verändern können.
Das Multichannel PSD Mosule (MPSDM) wiederum soll die Verarbeitung von Multichannel-Dateien (zum Beispiel native Photoshop-Dateien PSD, PSB) auf eine sehr differenzierte Art und Weise ermöglichen. MPSDM eigne sich so insbesondere für den Einsatz im Textil- und Keramikdruck mit speziellen Anforderungen sowie anderen Druckverfahren, die mit Farbkombinationen außerhalb der üblichen Prozessfarben operieren. Zudem ermögliche das MPSDM ein komplettes ICC-Color-Management für Dateien mit drei bis zu acht Farbkanälen.

Neue Funktionen/Erweiterungen/Verbesserungen:

  • Mit der Systemkonfiguration können laut Colorgate nun Backups von laufenden Installationen erstellt und wiederhergestellt werden.
  • Mit dem Profiler Module (PFM) sollen sich nun einzelne Messwerte sowohl im Linearisierungs- als auch im Profilierungsprozess ausschließen lassen. Ferner sei es nun möglich, die Farbmessung im Linearisierungsprozess in Form einer Näherung anzeigen zu lassen, um Messfehler möglichst früh ausschließen zu können. Des Weiteren sollen mehrere Profilierungstargets entlang der kompletten Druckbreite mit dem Profiler Module gedruckt werden können. Zudem können Druckerprofile nun auch dem Windows-Farbmanagement hinzugefügt werden.
  • Der neue Target Generator ermöglicht die Erstellung von benutzerdefinierten Profilierungstargets. Der Anwender soll dabei die Möglichkeit haben, individuell die Layoutgröße sowie die Anzahl der Messfelder und die Größe der Messfelder zu bestimmen. Unterstützt werden die wichtigsten Farbmessgeräte.
  • Mit der Container+-Funktion (allgemein: Nesting) werden mehrere Druckaufträge im Container zu einem Sammelauftrag zusammengefasst und anschließend automatisch medien-, schnittoptimiert oder gemäß einer eigenen Sortierung auf die Druckfläche angeordnet.

In einem neuen Launch Podcast zum Start der Version 9 hat die Firma Colorgate die wichtigsten Informationen zum Release in einem Video (Länge: ca.15 Min) zusammengefasst.

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