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Wifag bringt neue Baureihe „S-Line“ auf den Markt

Mit eigenen Automatisierungskomponenten ausgestattet
 
Wifag S-Line

Eine mögliches Maschinenlayout der S-Line. Die Drucktürme bestehen aus je vier identischen Brücken.

Der Schweizer Hersteller von Zeitungsdruckmaschinen, die zur Wifag-Polytype-Gruppe (Fribourg) gehörende Wifag Maschinenfabrik AG, stellte zur World Publishing Expo 2012 in Frankfurt die neue Druckmaschinen-Baureihe „S-Line“ vor. Die Maschinen der S-Line sind preislich niedriger angesiedelt als die bisherigen Modelle der Evolution-Baureihe, die nun als „T-Line“ vermarktet wird. Die S-Line ist mit Wifag-eigenen Maschinensteuerungen und Bedienkonsolen ausgestattet.  

Der weniger als fünf Meter Höhe messende Druckturm besteht aus vier identischen Brückeneinheiten. Dadurch soll die Anzahl unterschiedlicher Komponenten und die Zahl der Ersatzteile reduziert werden, unter anderem um Wartungsarbeiten zu vereinheitlichen.

Als optionale Extras werden ein SC-Paket, die Möglichkeit, unterschiedlich breite Papierbahnen zu verarbeiten, sowie halbautomatischer und vollautomatischer Plattenwechsel angeboten. Die S-Line gibt es in den Konfigurationen 2/2, 4/1 und 4/2. Die maximale Nennleistung  liegt je nach Format bei bis zu 80 000 Exemplaren pro Stunde. Möglich sind Abschnittlängen zwischen 470 und 578 mm.

Die von Wifag entwickelte Maschinensteuerung „Plattform“ ist nicht neu, sondern wurde laut Wifag in den vergangenen zehn Jahren entwickelt. Mittlerweile gehören Echtzeit-Ethernet, VPN-basierte Konzepte für den Fernsupport sowie Touchscreen-Benutzerschnittstellen dazu.

Die S-Line ist mit folgenden automatischen Funktionen ausgestattet: Voreinstellung und Kontrolle der Bahnspannung; Voreinstellung der Hauptfarbwerte; Farb-, Abschnitt- und Dichtesteuerungen; Schnellstart-, Stopp- und Wechselsequenzen. Je nach Produktionsanforderungen und Konfiguration der Maschine ist laut Wifag ein optional motorisiertes oder vollautomatisches Rollenbeschickungssystem lieferbar. 

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