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Xeikon: Zwei neue Digitaldruckmaschinen für die Etikettenproduktion

Insgesamt vier Modelle bilden nun die Xeikon-3000-Serie

Mit der Xeikon 3050 erweitert Xeikon sein Angebot an Digitaldruckmaschinen für die Etikettenproduktion. Ein weiteres neues Modell ist die Xeikon 3030, die die Xeikon 3000 ersetzen wird.

Xeikon hat sein Angebot an Digitaldruckmaschinen für die Etikettenproduktion um zwei neue Modelle erweitert: Neben der komplett neuen Xeikon 3050, werde die Xeikon 3030 das bisherige Einstiegsmodell Xeikon 3000 ersetzen. Die gesamte Produktfamilie an digitalen Etikettendruckmaschinen umfasst damit vier Modelle und wird als Xeikon-3000-Serie vertrieben werden.

Die beiden neuen Modelle Xeikon 3030 und Xeikon 3050 unterstützen eine maximale Bahnbreite von 330 mm bzw. 516 mm. Sie liefern nach Aussage des Herstellers die gleiche Druckqualität wie die bisher verfügbaren Xeikon 3300 und Xeikon 3500 und sind sowohl in einer Einstiegsvariante erhältlich, die sich je nach Bedarf aufrüsten lässt, oder in einer Produktionsvariante.

Die neue Xeikon 3030, die erstmals auf der Labelexpo Americas Mitte September in Chicago vorgestellt werden soll, verwendet – wie alle Systeme der 3000er-Serie – bereits den QA-Toner und bedruckt mit einer Leistung von bis zu 9,6 m/min. Bereits installierte Xeikon-3000-Maschinen sollen ohne Probleme auf die 3030-Version aufgerüstet werden können. Mit der gleichen Produktionsgeschwindigkeit, aber einer Bahnbreite von bis zu 516 mm kann die neue Xeikon 3050 betrieben werden.. Sie sei zudem auf das Flagschiff der 3000er-Serie, die Xeikon 3500 aufrüstbar. Dieses bereits im Markt erhätlichen System druckt auf Bahnbreiten zwischen 250 und 516 mm mit einer Geschwindigkeit von 19,2 m/min, was einer Stundenleistung von 570 m2  entspricht. Die Xeikon 3300 hingegen verarbeitet Substrate zwischen 200 und 330 mm und besitzt ebenfalls eine maximale Leistung von 19,2 m/min.

Alle vier Modelle basieren laut Xeikon auf der herstellereigenen LED-Toner-Print-Engine-Technologie und sind mit dem X-800-Frontend ausgestattet, das wiederum mit der neuesten Adobe PDF Print Engine arbeitet. Durch den Einsatz des QA-Toners eignen sich die Druckmaschinen zudem für die Produktion von Etiketten, die in indirekten Kontakt mit Lebensmitteln kommen.

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