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Xerox: "Freedom to Print" verwaltet Drucksysteme unterschiedlicher Hersteller

Über einen gemeinsamen Workflow soll der Maschinenpark optimal ausgenutzt werden können
 

Nur wenige Druckdienstleister arbeiten mit den Systemen eines einzigen Herstellers. Doch jede Marke erfordert einen eigenen Workflow und unterschiedliche Druckanweisungen, was häufig zu Komplexität und Engpässen führt. Mit "Freedom to Print" hat Xerox nun eine Workflow-Lösung vorgestellt, die diese Schwierigkeiten beseitigen soll.

Unter dem Namen "Freedom to Print" hat Xerox auf der Drupa eine Lösung vorgestellt, die die Schwierigkeiten, die in einer Produktionsumgebung mit Drucksystemen unterschiedlicher Hersteller entstehen, beseitigen soll. "Freedom to Print" nutzt einen gemeinsamen Workflow, um Druckaufträge an die unterschiedlichen Systemene in einer Druckerei zu senden und ermögliche so, den gesamten Maschinenpark effizient und optimal auszunutzen.

"Freedom to Print" wurde erstmals auf der Drupa 2012 vorgestellt und soll laut Xerox folgende Vorteile bieten: 

  • Kostenreduktion, da die Lösung automatisiert und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten den passenden Drucker für einen Auftrag auswählt.
  • eine höhere Auslastung der Maschinen, denn die Aufträge sollen so auf die unterschiedlichen Drucksysteme verteilt werden, dass alle Druckjobs zügig bearbeitet werden. Das vereinfache Arbeitsabläufe und verkürze die Lieferzeiten.
  • Aufträge erstellen und beliebig verteilen. "Freedom to Print" stellt nach Aussage des Herstellers sicher, dass ein Auftrag nur ein Mal erfasst wird und alle Attribute des Druckauftrags enthalten sind. Die Druckerei müsse nicht neu formatieren und benötige kein zusätzliches Personal.

Die „Freedom to Print“-Lösung von Xerox soll noch im Laufe des Jahres verfügbar sein.

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