Weiterempfehlen Drucken

Xerox: Neue Drucksysteme für kleine und mittlere Produktionsvolumen

Drucksysteme lassen sich mit Finishingmodulen ausstatten
 

Xerox hat eine neue Serie monochromer Drucksysteme für kleinere und mittlere Produktionsvolumen auf den Markt gebracht: Eine davon ist die Xerox D95, ein Kopier-, Druck- und Scangerät, das bis zu 95 Seiten/Min bedruckt.

Für die Produktion von kleinen und mittleren Druckvoluminen hat Xerox eine neue Serie an monochromen Drucksystemen auf den Markt gebracht: Die Drucker/Kopierer D95/D110 und D125 sowie die D110-/D125-Drucker lieferten eine hohe Bildqualität und eignen sich dank der Möglichkeit, verschiedene Verarbeitungsmodule zu integrieren, für die Produktion von Books-On-Demand und kundenspezifischen Katalogen.

Die neuen Multifunktions-Modelle sind mit Geschwindigkeiten von 95, 100, 110 und 125 Seiten/Min verfügbar, während es die reinen Drucksysteme D110 und D125 in den Leistungskategoerien 110 und 125 Seiten/Minute gibt. Die Druckauflösung der neuen Systeme liegt laut Hersteller bei 2.400 x 2.400 dpi. Zudem könne der in die D95-/D110- und D125-Systeme integrierte Scanner bis zu 200 Bilder pro Minute scannen. Sie sind standardmäßig mit einem integrierten Controller ausgestattet, können aber auch mit dem Xerox Free Flow Print Server angesteuert werden. Die herstellereigene Extensible-Interface-Plattform soll es erlauben, über Touchscreen-Interface die Arbeitsprozesse zu vereinfachen.

Durch die Erweiterung mit verschiedenen Endverarbeitungmodulen, wie zum Beispiel den Xerox Tape Binder, den GBC E-Binder 200 oder dem Plockmatic-Pro-30-Booklet-Maker, können Anwender ganze Bücher mit den neuen Drucksystemen herstellen. Die neuen Xerox-Systeme können nach Aussage des Herstellers ab sofort bestellt werden. Erste Installationen werden für April erwartet.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Neu formuliertes Umlauföl für Offsetdruckmaschinen

Elektrostatisch angepasstes Maschinenöl Elkalub LFC 1068 soll auch den Papierlauf in Druckmaschinen verbessern helfen

Ein neu formuliertes, elektrostatisch angepasstes Hochleistungs-Maschinenöl für Bogen- und Rollendruckmaschinen namens Elkalub LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5 bis 10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. Das behauptet der Hersteller Chemie-Technik GmbH (Voehringen). In Versuchen bei verschiedenen Druckmaschinen-Herstellern sollen durch dem Einsatz des verbesserten Maschinenöls keine durch das Umlauföl verursachten spontanen Entladungen oder ölbedingten Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt worden sein. Die verbesserte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Es gibt natürlich noch weitere Ursachen für elektrostatische Aufladungen in Druckmaschinen. Zur Entladung werden verschiedene Systeme, vom einfachen Ionenbläser bis hin zu vollständigen „Folienpaketen“, eingesetzt. Der Wirkungsgrad ist um ein Vielfaches höher im Vergleich zu einem Maschinenöl mit Additiven, da die Einrichtungen direkt auf den Bedruckstoff wirken.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...