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Xerox: Optimierter Workflow für integrierte Digital- und Offset-Druckumgebungen

Xerox Freeflow Print Manager 4.0 und Heidelberg Prinect JDF einen Druckvorstufe und Produktion

Xerox hat zur Ipex 2006 die Workflow-Lösung Freeflow Print Manager 4.0 vorgestellt, die es Druckereien erlauben soll, die digitale Print-Technologie von Xerox in einem Arbeitsablauf mit bestehenden Offset-Druckanlagen zu nutzen. Im Zusammenspiel mit dem „Prinect Digital Print Manager“ von Heidelberg benötigen Druckbetriebe laut Xerox künftig keine zwei separaten Workflows mehr für ihre digitalen Drucksysteme und Offset-Anlagen. Sie können für jeden Auftrag die am besten geeignete Drucktechnik auswählen - sei es digital, Offset oder eine Kombination der beiden. Hierdurch lassen sich Arbeitsabläufe beschleunigen, da sie über einen einzigen Kontrollpunkt für den kompletten Druckvorgang angesteuert werden. Damit entfällt die doppelte Eingabe der Druckinformationen zum einen in das Prinect System und zum anderen in das System für die digitale Druckvorstufe. Dies ist möglich, da die Lösung auf einer offenen Architektur sowie dem Industrie-Standard JDF (Job Definition Format) basiert. Daher können laut Xerox die Druckereien jetzt die übergreifenden Informationen zum Druckauftrag im Prinect System ansehen, sie näher festlegen und als Auftrag an die digitalen Drucksysteme von Xerox ausgeben. Zu den Job-Ticket-Spezifikationen gehören beispielsweise Bildwechsel, Rotation, Banner-Druck, Anzahl der Exemplare, Seitenbereiche, Festlegung des Ausgabeorts, Heften/Endverarbeitung, eine Collate-Funktion oder die Spezifikation der Papierzufuhr. Die Kunden können die neue Software-Lösung auf folgenden Xerox Drucksystemen nutzen: Xerox iGen3; Xerox Docucolor 7000, 8000, 2045, 2060, 5252 mit Freeflow Docu SP, EFI oder Creo Spire Farbservern; Xerox Nuvera und Xerox Docutech sowie Docuprint.

Xerox http://xerox.de

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