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Xerox stattet seine Cipress-Systeme mit drei neuen Optionen aus

Inline-Beschichtungssystem, Tool zur Ermittelung des Tintenverbrauchs und Softproof-Erstellung und MICR-Druckmodul
 

Xerox hat seine Cipress-Systeme mit drei neuen Optionen ausgestattet.

Xerox hat seine Cipress-Inkjetdrucksysteme mit drei neuen Optionen ausgestattet: einem Inline-Beschichtungssystem, einem Tool zur Ermittlung des Tintenverbrauchs vor der Produktions und zur Erstellung von Softproofs sowie mit einem Druckmodul für die Produktion von Dokumenten mit Magnetic Ink Character Recognition (MICR). Dank der neuen Funktionen sollen sich für die Festtinten-Drucksysteme neue Anwendungsgebiete ergeben, wie zum Beispiel Rabattcoupons oder optisch ansprechendere und widerstandsfähige Direktmailings.

Das neue Inline-Beschichtungssystem versieht die Papierbahn mit einer glänzenden Oberflächenbeschichtung. Damit lässt sich laut Hersteller eine noch bessere Optik und höhere Widerstandsfähigkeit für aufmerksamkeitsstarke und überzeugende Direktmailings erzielen. Das System nutzt handelsübliche, wasserbasierende Lacke und verarbeitet, so Xerox, Offset-Papiere mit und ohne Beschichtung. Ermöglicht wird die Inline-Simplex- oder Duplex-Beschichtung bei voller Druckgeschwindigkeit.

Tool zur Ermittlung des Tintenverbrauchs und Softproof-Erstellung

Um die Tintenkosten bereits vor dem Druck zu bestimmen – pro Druckauftrag oder pro Seite – wurde ein neues Tool zur Ermittlung des Tintenverbrauchs und zur Softproof-Erstellung integiert. Es soll die präzise Kalkulation des gesamten Druckjobs ermöglichen. Eine realitätsgetreue Voransicht des anstehenden Druckauftrags bietet zudem die Erstellung von Softproofs, die ebenfalls mit dem neuen Tool möglich ist. Damit entfalle die Notwendigkeit von Probedrucken sowie die Überprüfung im laufenden Druckprozess, was Zeit sparen und die Produktivität erhöhen soll.

MICR-Druckmodul für die Cipress

Das neue MICR-Druckmodul ist nach Angaben von Xerox für den schnellen Druck auf unbehandeltem Standardpapier ausgelegt und soll die Anschaffung eines gesonderten MICR-Drucksystems überflüssig machen. Es könne auch vor Ort nachgerüstet werden.

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