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Zellstoffkarton Media-Card heißt nun Viva-Card

Kartonsortiment bei Berberich ab Lager verfügbar

Viva-Card eignet sich laut Hersteller Feldmühle für eine Vielzahl von Verpackungen und grafische Anwendungen. 

Der bisher als Media-Card bekannte Zellstoffkarton der Spezial- und Bilderdruckpapierfabrik Feldmuehle Uetersen wird seit Anfang des Jahres unter dem neuen Markennamen Viva-Card produziert und vertrieben. An der Spezifikation und Qualität des Kartons ändert sich laut Hersteller durch die Namensänderung nichts. Die Umbenennung sei ein weiterer Schritt der strategischen Ausrichtung in die Selbständigkeit der Feldmuehle Uetersen GmbH.

Viva-Card eignet sich laut Hersteller aufgrund seines spezifischen Volumens und seiner Steifigkeit für eine Vielzahl von Verpackungen und grafische Anwendungen. Der Karton verfügt über eine seidenmatte Oberfläche und eine hohe Weiße. Eine besondere Eigenschaft sei auch der Deltaglanz, dass heißt der Glanzunterschied zwischen der lackierten und unlackierten Oberfläche.

Ab Lager erhältlich ist der Zellstoffkarton Viva-Card ab sofort bei der Carl Berberich GmbH als FSC-zertifzierte Qualität. „Mit der Aufnahme von Viva-Card C1S und C2S ergänzen wir unser Kartonsortiment konsequent“, sagt Stephan Grüner, Regionalleiter Nord und Vertriebsleiter Karton bei Berberich. Eckhard Kallies, Director Sales & Marketing der Feldmuehle fügt hinzu: „Wir sind überzeugt, mit Berberich den richtigen Partner gefunden zu haben, um unser Viva-Card-Konzept am deutschen Markt konsequent auszubauen.“

Viva-Card C1S ist in Flächengewichten von 220, 250, 275, 300 und 330 g/qm erhältlich. Viva-Card C2S gibt es in Flächengewichten von 200, 250, 300 und 330 g/qm. 

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