Vor über einem Jahr haben der Bundesverband Druck und Medien sowie die Gewerkschaft Verdi unter dem Dach des Zentral-Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien (ZFA) die neuen Berufsbezeichnungen für die Ausbildungsberufe in der Druckindustrie beschlossen. Seit August 2011 heißt damit der Drucker Medientechnologe Druck, der Siebdrucker Medientechnologe Siebdruck, der industrielle Buchbinder Medientechnologe Druckverarbeitung, der Flexograf Mediengestalter Flexografie und der Verpackungsmittelmechaniker Packmitteltechnologe. Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen. Hat sich diese Maßnahme bereits positiv auf die Bewerber- und Ausbildungszahlen in Ihrem Unternehmen ausgewirkt?
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Das Business-Netzwerk "Xing" verzeichnete im November vergangenen Jahres 11,42 Mio. Mitglieder, die sich in insgesamt 50.000 Fachgruppen über Beruf, Branchen und Trends austauschen. Hier werden Aufträge, Mitarbeiter oder Kooperationspartner gesucht, fachlicher Rat gegeben oder Geschäftsideen diskutiert – und das alles in inzwischen 16 Sprachen. Aber wie wird das Netzwerk von den Unternehmern der Druckindustrie genutzt? Werfen Sie vor Besprechungen, Vertragsverhandlungen oder Einstellungsgesprächen einen Blick auf das Xing-Profil ihres Gesprächspartners?
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Alle vier Jahre findet die weltgrößte Druckfachmesse Drupa statt, auf der die Hersteller immer wieder eine Reihe von Produkt- und Maschinenneuheiten präsentieren. Aber auch andere Messen wie die Ipex, die Ifra Expo, Druck + Form oder Fespa Digital werden gern für Produktpremieren genutzt. Aber inwiefern haben Messen Einfluss auf die Investitionsentscheidungen in deutschen Druckunternehmen?
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Vor wenigen Jahren war es für die meisten Väter noch undenkbar, sich für eine bestimmte Zeit aus dem Beruf zu verabschieden und sich um den Nachwuchs zu kümmern. Inzwischen hat sich aber der Erziehungsurlaub für Männer – auch durch den finanziellen Anreiz, der sich durch die Verlängerung des Elterngelbbezuges ergibt – etabliert. Aber gilt das auch in der Druckindustrie, in der noch immer mehr Männer als Frauen beschäftigt werden.
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Gute Vorsätze für das neue Jahr gibt es viele – auch in Unternehmen. Das häufigste Ziel ist dabei wohl immer, den Umsatz zu steigern. Aber was sind weitere Pläne und Ziele von deutschen Druckdienstleistern? Planen Sie beispielsweise, neue Mitarbeiter einzustellen?
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Die Wirtschaftskrise hat die Branche hart getroffen und von dem so hoch gelobten Aufschwung ist bei Druckdienstleistern und Druckmaschinenherstellern, wenn überhaupt, nur schleppend etwas angekommen. Aber was erwarten die Unternehmer der Druck- und Medienindustrie im neuen Jahr? Wird die Drupa 2012, wie viele hoffen, die Wirtschaft wieder beflügeln und zu Wachstumsraten beitragen? Wie schätzen Sie den Geschäftsverlauf im neuen Jahr ein?
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Tue Gutes und sprich darüber – das besagt eine alte Volksweisheit. Wer also von sich und seinen Produkten oder Leistungen Reden machen will, setzt sich gerne als Sponsor ein – egal ob von Veranstaltungen jeglicher Art, Projekten oder Vereinen. Doch wie verbreitet ist das in der Druckindustrie? Sponsort auch Ihr Unternehmen Vereine, Projekte oder Initiativen und wenn ja, in welchem Bereich engagieren Sie sich?
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Print und Online clever kombiniert – gedruckte und multimediale Inhalten werden heute nicht mehr nur durch QR-Codes miteinander verbinden, sondern auch durch Augmented-Reality-Anwendungen. Diese schlagen die Brücke zwischen der realen und der wirklichen Welt und stellen beide quasi übereinander gelegt dar. Für Augmented Reality wird ein Smartphone oder ein Rechner mit Webcam benötigt. Aber inwieweit werden die Angebote von Augmented Reality wirklich genutzt?
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In jeder zweiten Ausgabe des Deutschen Druckers berichten Sachverständige über Schadensfälle in Druckereien. Häufig kann nur durch einen neutralen Gutachter geklärt werden, wie ein Fehler am Druckprodukt oder an der Maschine wirklich entstanden ist und wer die Kosten für Ausfall oder Reparatur zu tragen hat. Inzwischen sind mehr als 100 Berichte erschienen und wir fragen uns: Haben Sie bei einem Schadensfall denn auch schon einmal einen Sachverständigen eingeschaltet?
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PSO nach ISO 12647, ISO 14001 oder 9001: Qualitäts- und Umweltzertifikate sind heute in fast jedem Unternehmen der Druckindustrie zu finden. Meist sind es die Kunden, die beispielsweise eine nachhaltige Druckproduktion verlangen, oft aber auch die Unternehmen selbst, die sich durch ein durchgängiges Umwelt- und Qualitätsmanagement vom Wettbewerb abheben wollen. Aber wieviele der deutschen Druckunternehmen beschäftigen für diese Aufgaben einen extra Mitarbeiter, einen Beauftragten für das Qualitätsmanagement?
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Impressionen von der Paperworld 2012
Top-Themen
Passion Print: Drei Technolo- gien für ein Druckprodukt
Bei der G. Peschke Druckerei GmbH entstehen Druckprodukte oft durch die Kombination von Offset-, Digital- und Siebdruck.
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Zukunft der Druckindustrie
Auch wenn sich die Märkte stark verändern, gibt es in der Druckindustrie Segmente mit großem Potenzial. Kai Büntemeyer, Geschäftsführender Gesellschaft des Maschinenbauers Kolbus über Marktentwicklungen und was das Unternehmen auf der Drupa zeigen wird.
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Neu im print.de-(B)Logbuch:
Aus Freude am Fahren
Wie BMW seine Fahrkultur pflegt
Kein Faschingsscherz ist ein Buch, das BWM anlässlich seines 40-jährigen kulturellen Engagements von Stefan Sagmeister entwickeln ließ. Der international bekannte Grafikdesigner setzte das Jubiläumswerk auf Räder.
Die nächste Ausgabe des Deutschen Druckers erscheint am 16. Februar und behandelt das Schwerpunktthema Zeitungsproduktion. So erfahren die Leser beispielsweise, wie die TMI-Gruppe vom Trend, dass Verlage die Herstellung in Teilen oder als Ganzes an Dritte auslagern, profitiert oder wie sich der gesamte Versandraum dank des Ferag Navigators per Fingertipp steuern lässt. Zudem wird erklärt, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Zeitungsbetrieb in eine "Akzidenzdruckerei, die auch Zeitungen" umstrukturieren will. Die Rubrik "Kunden & Märkte" stellt mit der VIP-Zeit eine Stadion-Zeitung vor, die bereits 20 Minuten nach Abpfiff den Spielsverlauf in Text und Bild Revue passieren lässt und in der Rubrik "Betrieb & Management" werden praktische Tipps für ein Zielgruppen-orientiertes Marketing gegeben. Auch die neue High-Volume-Inkjet-Rollenmaschine, die KBA auf dem Druckforum 2012 vorgestellt hat, wird in Ausgabe 6/2012 näher beleuchtet. Darüber hinaus startet die mehrteilige Serie "Drupa für Einsteiger" mit dem Thema "Datenworkflow und medienneutrale Speicherung".
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