Die ISO 50001 beschreibt eine weltweit gültige Norm, die Unternehmen beim Aufbau eines systematischen Energiemanagements unterstützen soll. Sie wurde im Juni 2011 von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) veröffentlicht, ersetzt die europäische Norm EN 16001 und ist im April 2012 auch in Deutschland in Kraft getreten. Die ISO 50001 kann in einer Organisation eingeführt werden und unterliegt grundsätzlich keiner gesetzlichen Zertifizierungspflicht, es sind jedoch die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu beachten. Während die Papierfabrik Meldorf bereits nach ISO 50001 zertifiziert ist, steckt Kodak mit seinem Druckplattenwerk Osterode gerade im Zertifizierungsprozess. Wäre die ISO 50001 auch etwas für Ihr Unternehmen?
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Überkapazitäten und die Wirtschaftkrise haben zu einer Marktbereinigung geführt, unter der nicht nur Druckereien zu leiden haben. Auch immer mehr Buchbindereien müssen schließen. Dadurch haben bestehende Druckereien immer häufiger Schwierigkeiten, ihre Buchbinderei-Aufträge möglichst ortsnah zu vergeben. Geht es Ihnen auch so und wie begegnen Sie dieser Entwicklung?
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Dank Internet und Web-Shops ist es für Druckunternehmen heute möglich, Druckaufträge nicht nur aus der eigenen Region, sondern aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland zu akquirieren. Aber wieviele deutsche Druckunternehmen produzieren wirklich für ausländische Auftraggeber?
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Viele Mitarbeiter nutzen verstärkt Tablets und Smartphones für die Arbeit. Meist ist das von den Unternehmen auch gewollt. Doch gefährdet der mobile Zugriff zugleich auch die sensiblen Daten. Wie wird das in Ihrem Unternehmen gehandhabt? Wurden dafür extra Sicherheitsvorkehrungen definiert?
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Wer etwas auf sich hält, der geht mit seinen Leistungen hausieren und macht auf sich aufmerksam. Neben Facebook, Twitter und Co. mag das klassische Kundenmagazin von Zeit zu Zeit aus dem Fokus der Unternehmen geraten. Dennoch: Print wirkt und ist noch immer die beste Möglichkeit, von sich reden zu machen. Welchen Stellenwert haben Kundenmagazine im heutigen Medienmix? Besitzen Druckereien heute noch eigene Kundenmagazine?
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Laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) wurden 2012 mehr als 1.500 Publikumszeitschriften in Deutschland publiziert. Insgesamt lesen mehr als 37 Millionen Deutsche mehrmals wöchentlich Zeitschriften und Illustrierte. Gehören auch Sie dazu? Wie viele gedruckte Zeitschriften und Magazine haben Sie privat abonniert?
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Heidelberg, KBA, Manroland und Co. haben ihre Druckmaschinen in den vergangenen Jahren immer schneller und automatisierter gemacht. So sorgen beispielsweise Inspektionssysteme für eine Überwachung des Druckbildes im laufenden Betrieb und eine eventuelle automatische Optimierung der Produktionsparameter. Doch bedeuten mehr Automatisierung und eine höhere Leistung auch automatisch weniger Sorgen für die Druckdienstleister? Sind die hoch entwickelten Druckmaschinen auch ausfallsicherer als ihre Vorgänger ohne diese hohe Ausstattung oder müssen die Servicetechniker gar häufiger als früher eingreifen?
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Ein guter Service des Maschinenherstellers ist für eine reibungslose Druckproduktion wichtig. Doch die Lieferanten handhaben dieses Thema ganz unterschiedlich. Während manche beispielsweise mehrere kleine Zweigstellen mit angeschlossenem Ersatzteillager betreiben, setzen andere auf große Zentral-Ersatzteillager. Auch die Größe der Techniker-Teams variieren stark. Fest steht eigentlich nur eines: Service- und Kundendienst-Leistungen gibt es nicht zum Nulltarif. Aber wie haben sich die Kosten dafür in den letzten zwei Jahren entwickelt?
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Umweltfreundlichkeit, klimaneutrales Drucken und Nachhaltigkeit gewinnen immer mehr an Bedeutung, zumindest wenn man den Bestrebungen der Maschinenherstellern und den Medien Glauben schenken mag. Aber wie sieht es bei den Druckdienstleistern selbst aus? Verlangen auch deren Kunden zunehmend nach einer nachhaltigen Druckproduktion?
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Mittendrin statt nur dabei: Im Kino hat 3-D schon längst Einzug gehalten, jetzt erobert die "dritte Dimension" auch die Druckindustrie. Mit 3-D-Druckern lassen sich einfache, aber auch komplexe Strukturen dreidimensional aufbauen. Von einfachen Gegenständen, aber auch von gedruckten Gebäudeteilen, komplexen Herzpumpen oder Knochen-"Ersatz" ist bereits die Rede. Auch auf der Cebit in Hannover waren 3-D-Drucker zu sehen. Aber: Ist der 3-D-Druck wirklich ein potenzielles Geschäftsfeld?
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Aktuell bei Top 10
Die 10 schnellsten digitalen Bogendrucksysteme
Xerox, Kodak, HP, Canon, Ricoh oder Konica Minolta: Hier finden Sie die zehn schnellsten Digitaldrucksysteme, die im DIN A3-Format mindestens vierfarbig produzieren.
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Neu im print.de-(B)Logbuch:
Schöne neue Welt?
Gedruckte Kekse
Horrorvision oder die Lösung aller Hungerprobleme? Wie der US-amerikanische Nachrichtendienst Quartz kürzlich meldete, investiert die Nasa angeblich in einen Prototypen, der Nahrung „drucken“ kann.
Nicht aktuelle, analoge Grundrissdaten machen die Planung kurzfristiger Maschineneinbringungsprojekte und die langfristige Gebäudeplanung zu einer teuren, zeitaufwendigen Aufgabe. Die digitale Vermessung von Druckereien per 3-D-Laserscan, angeboten von der Techno-Grafica GmbH, verspricht hier Besserung.
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Interdisziplinarität: Von anderen Branchen lernen
Druckereien kochen gerne ihr eigenes Süppchen. Man kümmert sich um seine Technik, verliert sich auch manchmal darin. Natürlich ist es wichtig, den eigenen Betrieb im Griff zu haben, doch der Blick über den Tellerrand eröffnet die neuen Perspektiven.
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Echt jetzt meint:
Mal im Ernst, sich einen Schuldigen für die eigene Inkopetenz bei der Preisfindung zu s... » mehr
Ein Staunender meint:
Ja, das ist das Pfingstwunder in unserer Branche: Die Toten stehen immer wieder auf, en... » mehr
Rainer meint:
Ich finde es eigentlich schon ein Unding das eine Fachzeitschrift welche für Drucker, I... » mehr