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130 Auszubildende und Studenten starten bei Heidelberg ins Berufsleben

Unternehmen bietet zudem mehr Praktikumsplätze im Rahmen des tariflichen Förderjahrs an
 

130 Auszubildende und Studenten haben gestern ihre Ausbildung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG begonnen.

118 Auszubildende und 12 Studierende haben gestern ihre Ausbildung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) begonnen. Davon allein 73 am Standort Heidelberg/Wiesloch-Walldorf. Weitere Ausbildungsstandorte des Unternehmens sind Amstetten, Brandenburg, Leipzig und Ludwigsburg. Die Heidelberger Druckmaschinen AG bildet in 14 Ausbildungsberufen sowie in etlichen Bachelor-Studiengängen in den Bereichen Technik, Medien und Wirtschaft aus.

Die Ausbildungsquote des Unternehmens ist nach eigenen Angaben seit Jahren mit rund sechs Prozent konstant. Neben der fachlichen Qualität der Ausbildung steht bei Heidelberg auch die Entwicklung und Förderung sozialer Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit im Vordergrund. So betreiben die Auszubildenden beispielsweise eine Juniorenfirma und verwalten in Eigenregie die gesamte Materialversorgung und Logistik für den Ausbildungsbetrieb. "Selbstständiges Arbeiten und eigenverantwortliches Wirtschaften sowie Erfahrungen im Umgang miteinander sind Grundbausteine für ein erfolgreiches Berufsleben und geben zudem wichtige Impulse für die persönliche Entwicklung", so Werner Bader, Leiter Berufliche Bildung bei Heidelberg. "Wir möchten unseren Absolventen und Absolventinnen mehr als rein fachliches Wissen mitgeben. Gute Teamplayer haben die besten Erfolgsaussichten".

Neu in diesem Jahr ist das Angebot mehrerer Praktikumsplätze im Rahmen des tariflichen Förderjahrs an den Standorten Amstetten, Brandenburg und Wiesloch-Walldorf. Dieses Praktikum richtet sich an Jugendliche, denen es nach dem Hauptschulabschluss bisher nicht gelang, den Weg in den ersten Ausbildungsmarkt zu meistern. "Nachdem wir jetzt schon viele Jahre gute Erfahrungen mit dem EQJ-Programm gemacht haben, erweitern wir ab 2013 unser Angebot an förderungswürdige Jugendliche durch das Angebot entsprechender Praktikumsplätze des tariflichen Förderjahres." so Werner Bader.

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