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56 Jünger der „Schwarzen Kunst“ bestanden Prüfungen

Heidelberger Johannes-Gutenberg-Schule: Lossprechungsfeier der Junggehilfen
 

56 junge Frauen und Männer haben die Ausbildung in der „Schwarzen Kunst“ hinter sich. Ausbilder Reiner Wendel (v.r.) und Schulleiter Martin Schmidt (hinten, 2.v.r.) freuen sich mit. (Foto: Hans Dölzer)

Gleich 56 Mediengestalter/innen und Drucker/innen konnten strahlend ihre Zeugnisse entgegen nehmen. In feierlichem Rahmen wurden sie in der Heidelberger Johannes-Gutenberg-Schule „von der Last der Ausbildung“ freigesprochen.

Schulleiter Martin Schmidt begrüßte die frisch ausgelernten jungen Frauen und Männer und ihre Ausbilder. Bernd Böhm, Vorsitzender des Fachausschusses für die Druckindustrie Rhein-Neckar, stellte gemeinsam mit Studienrat Reiner Wendel „hervorragende Abschlussarbeiten des Jahrgangs“ vor, wie vom Fachausschuss für die Druckindustrie Rhein-Neckar gemeldet wird.

Schmidt, Böhm und Co-Vorsitzender Hans Dölzer betonten in ihren Ansprachen, dass entgegen zahlreicher Unkenrufe Printberufe durchaus eine Zukunft hätten. „Bücher werden Sie auch noch in 300 Jahren lesen können“, war Dölzer überzeugt. „Ihre Berufe haben Zukunft. Sie bewahren und transportieren Menschheitswissen.“ Gerade vor dem Hintergrund des Umzugs der Heidelberger Druckmaschinen AG nach Wiesloch-Walldorf und der Krise in der Branche sei dies wichtig zu betonen.

Vier Prüflinge konnten gar für herausragende Leistungen ausgezeichnet werden: Sabrina Mathies (Fachrichtung Gestaltung und Technik), ausgebildet von Heidelberger Druckmaschinen, wurde ebenso geehrt wie Anika Andres (Fachrichtung Konzeption und Visualisierung, Werbeagentur Alte Tabakfabrik). Als Medientechnologin Druck nahm Mareike Schäfer (Papier Schäfer) einen Buchpreis entgegen und, im gleichen Beruf, Jochen Pfister von der Heidelberger Mediengestaltung HMG.

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