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8.000 Euro für japanische Waisenkinder

KBA-Mitarbeiter spenden für „Würzburger Japanhilfe“

KBA-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Gottfried Weippert (l.) und Claus Bolza-Schünemann, stv. KBA-Vorstandsvorsitzender, bei der symbolischen Überreichung der KBA-Spende in Höhe von 8.000 € an Britta Balling vom Standpunkt e.V.

Mitarbeiter des Druckmaschinenherstellers König & Bauer haben Spenden in Höhe von 4.000 Euro für den Wiederaufbau eines japanischen Waisenhauseses in Ichinoseki gesammelt. Laut KBA ist diese Summe vom Unternehmen verdoppelt worden und so wurden insgesamt 8.000 Euro an die „Würzburger Japanhilfe“ übergeben.

Der Spendenaufruf erfolgte aufgrund eines Hilferufs einer deutschen Franziskanerschwester, die das Kinderheim, das rund 150 km nördlich von Fukushima entfernt liegt, leitet. Durch die Katastrophe Mitte März war das Heim stark beschädigt worden. Derzeit leben in einer kleinen, aber noch einigermaßen erhaltenen Turnhalle des Klosters 60 Kinder im Alter zwischen zwei und 18 Jahren.

Neben dem gemeinnützigen Verein Standpunkt e.V., der sich für Familien und insbesondere Kinder in Not einsetzt, und der Siebold Gesellschaft haben Hochschulen und Firmen Ende März die „Würzburger Japanhilfe“ gegründet, um die Einzelaktionen in der Region Würzburg und Unterfranken zu bündeln. In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst soll das Kinderheim in Ichinoseki beim Wiederaufbau unterstützt werden.

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