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Adressdruck.de investiert in eigen konfiguriertes UV-Drucksystem

Omega-Druckköpfe, Smartcure-LED-Trocknung, Vakuumtransport und neu entwickelte Drucksoftware
 

Adressdruck.de-Geschäftsführer Valentin Akdemir hat das Leistungsportfolio seines Unternehmens um den Druck mit UV-Tinten erweitert. Dazu kommt ein eigens konfiguriertes Drucksystem zum Einsatz, das aus zwei Omega-Druckköpfen von Atlantic Zeiser mit Smartcure-LED-Trocknung, einem Vakuum-Transport von Popp Maschinenbau und einer neu entwickelten Drucksoftware von Sternbach besteht.

Adressdruck.de, Hersteller für personalisierte Mailings mit Sitz in Berlin, hat seine Fertigungsmöglichkeiten um die Personalisierung mit UV-Tinte erweitert. Dadurch ist der kostengünstige und abriebfeste Adressdruck nun auch auf lackierten Oberflächen und in hohen Auflagen möglich. Dazu setzt das Unternehmen ein selbst zusammengestelltes System ein, das mit zwei Druckköpfen der Omega-Serie von Atlantic Zeiser in Kombination mit einer Smartcure-LED-Trocknung, einer Vakuum-Transportbasis von Popp Maschinenbau und einer neu entwickelten Drucksoftware des österreichischen Systemanbieters Sternbach ausgestattet ist.

"UV-Tinte fehlte uns noch in unserer Angebotspalette und ergänzt nun den Druck mit wasserbasierender Tinte, Wachstinte und den Digitaldruck", erklärt Valentin Akdemir, Geschäftsführer von adressdruck.de. "Jetzt ist die Frage nicht mehr, ob wir ein bestimmtes Produkt bedrucken können, sondern nur noch womit." Durch die Trocknung der verwendeten UV-A-Tinte mittels der LED-Technik spart das Unternehmen laut Akdemir gegenüber der herkömmlichen Trocknung mit Quarzlampen zudem noch Energie. Das in dieser Konfiguration nicht am Markt erhältliche Drucksystem liefert eine Druckauflösung von bis zu 360 dpi bei einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 120 m/min (entspricht 28.800 Stück DIN lang Postkarten/h bei 180 dpi).

Adressdruck.de wurde im Jahr 2000 gegründet und bot anfangs ausschließlich die Direktadressierung auf Standardprodukten für den Postversand an. Im Laufe der Jahre erweiterten die Berliner ihre Kapazitäten und die Fertigungstiefe, so dass heute monatlich ca. 5 Millionen Mailings der unterschiedlichsten Ausführungen – von der einfachen Postkarte, über das kuvertierte oder folierte Mailing bis hin zum vollständig personalisierten und konfektionierten Selfmailer – das Haus verlassen. Hinzu kommen codierte Gutscheine, Eintrittskarten und serialisierte CD-Hüllen sowie Plastikkarten. Adressdruck.de ist in erster Linie Zulieferer für Offsetdruckereien, Lettershops und weitere Geschäftskunden in ganz Deutschland.

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