Weiterempfehlen Drucken

Borek ersetzt eigenentwickelte Branchensoftware durch Proseco D/3

Mit dem Umstieg setzt der Direktmarketing-Spezialist auf ein homogeneres System mit integrierten Geschäftsprozessen

Elektronische Plantafel in Proseco D/3: Das heute unverzichtbare Werkzeug zur Feinpla-
nung, Auftragssteuerung und -überwachung gibt dem Anwender in grafischer Form eine Übersicht über den aktuellen Terminplan und die nächsten freien Kapazitäten. Letztlich wird also die Belastung der Ressourcen (Mensch, Maschine, Fremdfertiger) angezeigt.

Bereits Ende des vergangenen Jahres ist die Borek Kommunikation GmbH (Osterwieck), ein führendes Dienstleistungsunternehmen in der Direktmarketing-Industrie, mit der Branchenlösung Proseco D/3 „live“ gegangen. Der Umstieg von dem vorherigen, eigenentwickelten Programmpaket auf D/3 diente vor allem der Homogenisierung der Systemlandschaft auf eine einheitliche Datenbasis und mit effizienterer IT-Struktur.

Laut Borek-Geschäftsführung musste die eigenentwickelte Software in den letzten Jahren durch Anpassung der Geschäftsausrichtung an die modernen Markterfordernisse permanent auf neue Arbeitsabläufe ausgerichtet werden. Aufgrund der veralteten Softwarestruktur kam es bei Neuentwicklungen größerer Modulgruppen zu Insellösungen, die untereinander über Schnittstellen versorgt wurden. Dies führte mehr und mehr zu einer heterogenen Systemlandschaft ohne einheitliche Datenbasis mit Schnittstellenproblemen und geringer Ausfallsicherheit.

Ausschlaggebend für die Entscheidung für Proseco D/3 sei neben der flexiblen, zukunftsorientierten Softwarestruktur mit Datenbank vor allem die breite Funktionsvielfalt einzelner Module sowie das Preis-/Leistungsverhältnis gewesen. Zudem erhofft man sich bei Borek durch den Umstieg auf eine moderne, branchenorientierte IT-Installation langfristig auch einen höheren Return on Investment (ROI).
Inzwischen werden bei Borek an 60 D/3-Arbeitsplätzen die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse abgewickelt. Im Projektablauf unterstützt die Lösung der Proseco Software GmbH (Ringsheim) Borek von der Auftragsabwicklung nach dem ersten Kundenkontakt über Einkauf, Materialbedarfsplanung, Lagerverwaltung, Erstellung der Arbeitspapiere und Rüstlisten sowie der Kapazitätssteuerung bis hin zur Fakturierung und Übergabe der Rechnungsausgangsdaten an die Finanzbuchhaltung.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Bernhard Niemela und Annika Böhringer neue Dozenten an der ABP

Social-Media-Experten unterrichten im Seminar „Social Media für Fachzeitschriften“

Erstmals hatte die renommierte Akademie der Bayerischen Presse (ABP) in diesem Jahr das Seminar „Social Media für Fachzeitschriften“ im Programm. Als neue Dozenten wurden hierfür Bernhard Niemela (Geschäftsführer des Ebner-Tochterunternehmens Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft) und Annika Böhringer (Redaktionsleitung print.de) nach München eingeladen.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Rechnen Sie mit einem starken Jahresendgeschäft?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...