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Branchenexperten in DD 1/2016 nennen die Themen, mit denen Sie sich dieses Jahr beschäftigen sollten

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 
DD 1/2016

Die Ausgabe 1/2016 von Deutscher Drucker ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

2016 ist wieder ein Drupa-Jahr. Und auch wenn die Messe vermutlich nicht mehr die Besucherzahlen ihrer Vorgängerveranstaltungen erreichen wird: Die Drupa sagt stets sehr viel über den Zustand der Druckindustrie aus. Das tun auch 35 Experten aus der Branche im aktuellen Heft von Deutscher Drucker. Wir fragten: Welches sind die wichtigsten Themen, mit denen sich Druckdienstleister dieses Jahr beschäftigen sollten? Die Antworten sind spannend ­– auch wenn sich manche Stichworte wie "Digitaldruck" oder "Industrialisierung" immer wieder finden.

Neue Wege geht der größte Druckmaschinenhersteller der Welt: Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat nicht nur den Inkjetdruck, sondern auch den "4D-Inkjetdruck" für sich und ihre Kunden entdeckt. So nennt Heidelberg das digitale Bedrucken von Körpern. Was das Unternehmen sonst noch für die Drupa plant, lesen Sie in der ersten Ausgabe von Deutscher Drucker 2016.

In der Rubrik "Kunden & Märkte" zeigt unsere Autorin, dass es beim Publikationsdruck keineswegs nur den Weg "Weg von Print und hin zu Digital" gibt sondern auch umgekehrt. Dass ausgerechnet der Internet-Gigant Amazon vor kurzem in Seattle seinen ersten Buchladen eröffnet hat, darf als symptomatisch angesehen werden. Auf jeden Fall empfiehlt es sich für Druckdienstleister, die viele Verlage in ihrem Kundenkreis haben, die aktuellen Entwicklungen mit wachsamen Augen zu verfolgen. Tun Sie einen ersten Schritt und lesen Sie den Artikel im aktuellen DD.

Zu den Trends, die unsere Industrieexperten für 2016 nennen, gehört auch das "Drucken auf allen Oberflächen". Wer sich damit auseinandersetzt, kommt bald zum Textildruck. Deutscher Drucker hat der wichtigsten Messe dieses Branchensegments, der ITMA, einen Besuch abgestattet. Einen Überblick, was dort wichtig war, lesen Sie ebenfalls in DD 1/2016.

Ergänzt wird das erste Heft des Jahres mit einem Bericht über die Neustruktierung der Druckereien von Axel Springer, die Geschäftsführer Thomas Drensek bei der WPFC vorgestellt hat und einen Blick ins Fernsehprogramm: Im ZDF läuft seit 2. Januar der Fünfteiler "Morgen höre ich auf". Das dort gezeigte Geschäftsmodell, auf das ein Pleite gegangener Druckunternehmer verfällt, ist allerdings nicht zur Nachahmung empfohlen.

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