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CUG-Deutschland e.V.: Océ Cosmos User Group gegründet

Anwender sollen in die Weiterentwicklung der Prozess-Management-Software eingebunden werden
 

Die Gründungsmitglieder der CUG-Deutschland (v.l.n.r.): Ulf Thiele (Interkommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm GmbH),  Jürgen Helfer (Océ-Deutschland GmbH), Robert Steinke (Eagle Burgmann Germany GmbH & Co. KG), Karl Jegglin (GM Consult IT GmbH), Klaus-Peter Ehrlich-Schnelting (RES Consulting GmbH), Oliver Simon (Arvato Direct Services Gütersloh GmbH) und Christian Kempf (Fiducia, IT AG). Es fehlt der Vorsitzende Lars Prüssing (Quindata GmbH).

Unter der Leitung von Jürgen Helfer, Mitglied der Geschäftsleitung der Océ-Deutschland GmbH, ist Anfang November offiziell der CUG-Deutschland e.V. (Océ Cosmos User Group) gegründet worden. Die Mitglieder des Vereins nutzen das Prozess-Management-System Cosmos seit mehreren Jahren zur Steuerung ihrer Output-Prozesse und können sich nun aktiv an der Weiterentwicklung der Software beteiligen.

Océ Cosmos ist ein Prozess-Management-System, mit dem Anwender alle ihre Prozesse rund um das Output-Management steuern und kontrollieren können. Die Vorteile für die User sind laut Hersteller eine reibungslose Einbindung in bestehende Architekturen, die Steuerung auch von komplexen Prozessen und automatisierte Abläufe der Produktionsprozesse. Außerdem soll die Software für einfache, transparente und flexible Workflows sorgen.

Austausch zwischen Anwendern und Hersteller

Der Zweck des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung des Erfahrungsaustauschs und die Vertretung der Benutzerinteressen. "Dieses Ziel wollen wir durch den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den Anwendern von Océ Cosmos erreichen", so Lars Prüssing, Geschäftsführer der Quindata GmbH und Vorsitzender der CUG-Deutschland. "Wir suchen Input für neue Funktionen und Features der Software und vertreten diese genauso wie die Benutzerinteressen gegenüber dem Hersteller."

Gemeinsame Veranstaltungen und ein regelmäßiger Informationsaustausch sollen klären, welche Funktionalitäten in Zukunft entwickelt werden sollen, wie Anwender im Dokumenten-Management noch mehr unterstüzt werden und wie Prozesse  zukünftig bei sich ändernden Herausforderungen optimal gesteuert werden können.

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