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Deutscher Drucker 13/2015: Wenn Papier angesagt ist ...

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 13/2015 von Deutscher Drucker: Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Es ist kein Gehemnis – das Angebot an Papieren und Bedruckstoffen ist riesig. Agenturen, Printbuyer und Druckerei-Kunden fragen sich somit oft, wie sie bei dieser Auswahl den Überblick behalten sollen. Und nicht nur das: Es stellt sich gleichzeitig die Frage, welche Papiere und Bedruckstoffe gerade angesagt und „in“ sind und was bei deren Handhabung zu beachten ist. Deutscher Drucker befragte Kenner der Branche nach ihrer Einschätzung. Das Ergebnis finden Sie im aktuellen Deutscher-Drucker-Heft, der Ausgabe Nr. 13/2015.

Schwerpunkt dieser aktuellen Deutscher-Drucker-Ausgabe sind Papiere und Textilien sowie ihr vielfältiger Einsatz im Printsektor. Die Rolle des Bedruckstoffs Papier hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte grundlegend geändert. War das haptische Material vor einigen Jahren noch das Medium zum Transport von Informationen, so hat das Papier, ebenso wie andere Bedruckstoffe, inzwischen die Rolle eines emotionalen Botschafters eingenommen. Somit stellt sich die Frage: Welche Papiere oder Substrate erzeugen beim Verbraucher besonders viel Aufmerksamkeit und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck? Welche Papiere und Bedruckstoffe sind gerade angesagt und wass sollte man als Dienstleister bei deren Einsatz beachten? 

Nicht minder interessant: Banknotendruck. Obwohl der Euro, zum Beispiel im Vergleich zur gegenwärtigen Serie der Schweizer Franken, relativ wenige, für das Publikum sichtbare Sicherheitsmerkmale hat, ist er doch sehr widerstandsfähig gegen Fälschungen. Denn die Wahl der technischen und materiellen Details und die exakte Festlegung des Herstellungsprozesses sowie die Überwachung der kleinsten Details finden kaum woanders ihresgleichen, wie unser Fachbeitrag „Banknotendruck als Hightech-Prozess“ aufzeigt.

Der Textildruck erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob Flex- und Flockfolien-Transferdruck, Thermosublimationsdruck oder Siebdruck, die Fespa 2015 in Köln vermittelte einen aktuellen Überblick über die angesagten Textildruck-Prozesse, zeigte aber auch auf, was es im großformatigen Digitaldruck, zum Beispiel für Schilder, Displays, Wellpappen etc. sonst noch an Neuem gab. In diesem Zusammenhang sei auf den sogenannnten „Print Census“ verwiesen. Von Mai 2014 bis April 2015 hatten die Fespa und das Marktforschungsinstitut Infotrends mehr als 1200 Druckdienstleister weltweit befragt, wie sie die aktuelle Marktsituation einschätzen. Dabei herausgekommen ist der Print Census, der die sechs wichtigsten Trends zusammenfasst. Seien Sie gespannt, welche das sind (Seite 19).

Ein weiteres Highlight: Die UV-Technologie. „UV rocks“ hatte sich der UV-Technologie-Spezialist IST Metz GmbH für die diesjährigen UV Days (die siebten) auf die Fahnen geschrieben. Und UV hat gerockt: mehr Platz, mehr Gäste, mehr Aussteller gab es auf der weltgrößten Veranstaltung zum Thema UV-Technologie. Besucher aus aller Welt waren vom 15. bis 18. Juni nach Nürtingen bei Stuttgart gekommen, wo der UV-Spezialist seinen Hauptsitz hat. Dabei nahm das immer stärker nachgefragte Thema „UV-LED/LED-UV“ einen besonders breiten Raum ein.

Lange nichts mehr von Landa gehört? Dann lesen Sie unsere Exklusiv-Story über den Einstieg des deutschen global agierenden Spezialchemiekonzerns Altana mit 100 Mio. Euro an der Landa Corporation in Israel vor genau einem Jahr. Es geht darum, die Produktion, den Markteintritt und den Vertrieb der nanografischen Druckmaschinen voranzutreiben. Aber wer ist Altana eigentlich und warum ist die Unternehmensgruppe an Landa und seinen neuen Druckmaschinen interessiert?

Deutscher Drucker, Ausgabe 13/2015, wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

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