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Deutscher Drucker 18/2016: "Print für Bücher und Zeitungen"

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar!
 

Die Ausgabe 18/2016 von Deutscher Drucker ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

"Das Internet ist unser Freund", meint Guy Gecht, Chef des Unternehmens Electronics For Imaging (EFI) in einem exklusiven Interview in der aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker. Und recht hat er, wenn er meint: "Das Internet … hilft den Druckereien, vorausgesetzt, sie stellen sich auf die veränderten Gegebenheiten ein." Und genau um solche sich ändernden Gegebenheiten der Druck- und Medienbranche geht es nicht zuletzt auch im Schwerpunktthema "Bücher und Zeitungen" von Deutscher Drucker 18/2016,  den Sie ab sofort im print.de-Shop bestellen können.

So erklärt beispielsweise Alexander Wassermann, Geschäftsführer der Manroland Web Systems GmbH, in einem Drupa-Resumeè, wie sich sowohl der Augsburger Maschinenhersteller selbst auf einen massiv geschrumpften und sich deutlich verändernen Markt einstellen muss, als auch, wie Zeitungsdruckereien auf den sich konsolidierenden Zeitungsmarkt reagieren sollten.

Auf veränderte Marktanforderungen geht man auch bei der Druckerei der Tageszeitung "Trierischer Volksfreund" ein. Hier wurden gleich mehrere Maschinengenerationen übersprungen, als im Frühsommer 2014 die neue 32-Seiten Wasserlos-Offsetrotation KBA Cortina den Betrieb aufnahm. Wie einerseits dieser technische Wandel vonstatten ging und wie die Transformation einer klassischen Tageszeitungsdruckerei in einen Dienstleister für Commercial-Produkte gelang, lesen Sie in Deutscher Drucker 18/2016.  

Oder erfahren Sie in einem weiteren Artikel des Themenschwerpunktes "Bücher und Zeitungen", wie die Buchgemeinschaft Büchergilde Gutenberg, seit 2015 als Genossenschaft agierend, es geschafft hat, ihre Absatzmöglichkeiten zu erweitern.

Dass die Publishing-Software-Lösungen Adobe Indesign und Quark Xpress große Marktanteile innehält, ist kein Geheimnis. Doch es gibt auch durchaus ernst zu nehmende Konkurrenten: Das Freie DTP-Programm Scribus gehört mittlerweile dazu. Was die Software in der Entwicklerversion 1.5.2 alles zu bieten hat, ist in der aktuellen Ausgbabe von Deutscher Drucker zu erfahren und sollte man als interessierter Anwender im Auge behalten.

Print 4.0 und Druckweiterverarbeitung 4.0 – automatisierte Produktionsprozesse waren auf der Drupa 2016 in aller Munde. Insgesamt sind die Möglichkeiten der Produktion 4.0 in der Druckindustrie angekommen. Mit hoher Automatisierung und durchgängiger Vernetzung der Maschinen sind nicht zuletzt auch die Hersteller im Bereich Weiterverarbeitung daran interessiert, ihren Kunden eine flexible und wirtschaftlich effiziente Produktion zu ermöglichen. Was die Maschinenhersteller Müller Martini, Hunkeler, FKS und Kolbus diesbezüglich auf der Drupa zu bieten hatten, erläutern die Spezialisten der jeweiligen Firmen in mehreren Interviews.

Diese und weitere Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 18/2016 von Deutscher Drucker. Abonnenten finden die Ausgabe ab heute in ihren Briefkästen, ansonsten ist das Einzelheft hier direkt bestellbar.

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