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Deutscher Drucker 2/2016: Online „befeuert“ Print

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 2/2016 von Deutscher Drucker ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Ein Themenblock dominiert die aktuell erschienene Deutscher Drucker-Ausgabe 2/2016: Im gesamten Heft stößt der Leser immer wieder auf Projekte in Online-Medien, die letztlich auch zu interessanten Printprodukten führten. Beleuchtet werden hier beispielsweise Hobby-Blogs, die inzwischen die Basis bilden für verlagsunabhängige Indiemags, aber auch ein Wordpress-Blog, aus dem per Web-to-Print-Ausleitung professionelle Rezeptesammlungen generiert werden können. Und nicht zuletzt ist dann natürlich auch die Rede von dem Buch „Print“, einer Liebeserklärung von Medienblogger Peter Turi an das Gedruckte und zugleich ein Plädoyer für Achtsamkeit und Entschleunigung im Journalismus.

Im Zeitschriftenmarkt greift das Phänomen der so genannten Indiemags um sich. Junge Blattmacher nutzen die moderne Technik, um mit viel Herzblut und quasi als Freizeitprojekt aus ihren Blogs verlagsunabhängige Print-Magazine zu machen. Dabei legen sie überaus großen Wert auf eine solide Druckdienstleistung sowie auf zuverlässige und kreative Servicepartner. Inzwischen haben sich in Deutschland hunderte solcher Magazine etabliert – abseits von Anzeigenkrisen und sinkenden Auflagen.

Crossmediales Publizieren ist glücklicherweise nicht nur ein Thema, das sich auf größere Druckereien und Medienhäuser beschränkt. Auch für kleinere Grafikbetriebe sind praktikable Workflows möglich. So wollte die Indesign-Expertin Heike Burch aus ihrem Rezepte-Blog „Für-Freunde.ch“ Inhalte für die Druckausgabe nach Indesign überführen. Zusammen mit einem befreundeten Webprogrammierer entwickelte sie in wenigen Wochen einen maßgeschneiderten Arbeitsablauf mit Wordpress, Indesign und dem Datenbank-Konnektor „Porky“. Wie dieses Web-to-Print-Projekt genau umgesetzt wurde, lesen Sie im aktuellen DD.

Auch Peter Turi kennt man eher von seinen Online-Aktivitäten, speziell dem Kuratier-Branchendienst „turi2“. Mit „Print – ein Plädoyer für Slow Media“ hat Turi jetzt ein kiloschweres Erstlings-Werk herausgegeben, das sich ausschließlich mit der herausgehobenen Rolle von Print in einer zunehmend digitalen Medienwelt auseinandersetzt. Die Schriftenreihe soll im vierteljährlichen Rhythmus fortgesetzt werden und sich mit Medien und Werbung beschäftigen. Lesenswert!

Daneben bestimmt die Ausgabe DD2/16 wieder einmal das Thema Automatisierung. Mit welchen Neuerungen in Sachen Prozessintegration der Druck- und Medienworkflow Prinect von Heidelberg zur Drupa auffährt, erfährt der Leser ebenso wie auf welchem Weg man im idyllischen Chiemgau die Vision der Druckerei 4.0 Realität werden lässt. Hier hat die Firma Hofmann Druck ihren Sitz, die voll auf Automatisierung setzt und die große Bedeutung einer integrierten Weiterverarbeitung und Logistik, aber auch der Vernetzung mit Kundensystemen kennt.

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