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Deutscher Drucker 21/2015: Digitaldruck in allen Formaten

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die XXL-Ausgabe 21/2015 von Deutscher Drucker: Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Die zweite Deutscher-Drucker-Ausgabe im XXL-Format ist erschienen. Und das kommt nicht von ungefähr. Auf der vom 4. bis 6. November 2015 in Düsseldorf stattfindenden Viscom – internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation – spielt das Thema Large Format Printing eine gewichtige Rolle. Doch geht die Fachmesse weit darüber hinaus. Individueller Textildruck im Objektdesign oder die Integration von LEDs in Displays, Signmaking, Digital Signage, POS Displays oder POS Packaging... Gerade die breite Themenpalette sowie die Verbindungen zu digitalen Medien sorgen immer wieder für Aha-Erlebnisse bei der Suche nach Geschäftsfeldern. Wer sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio erweitern möchte, dem sei ein Besuch der Messe empfohlen.

Der Großformatdruck ist in den letzten zehn Jahren von einer Marktlücke zu einem Markt gewachsen, in dem es für jede denkbare Anwendung mehr als genug Anbieter gibt. Aber auch kleine Unternehmen für Werbetechnik, die früher bestenfalls mit einem Inkjetdrucker von 160 cm Breite arbeiteten, produzieren inzwischen mit Druckern bis 320 cm Breite und in hoher Qualität und Geschwindigkeit, wie unser Überblick deutlich macht. 

Print ist anscheinend generell auch das ideale Medium für viele digitale Anwendungen und Aktivitäten. Diese These jedenfalls vertritt Andrew Davis. Mit seinen Gedanken trifft er genau ins Schwarze, nämlich positiv ins Mark jedes vom Druckgeschäft lebenden Dienstleisters. Das World Wide Web hat das Mediennutzungsverhalten verändert und die klassischen Medien in Bedrängnis gebracht. Die Zukunft des Digitalen liegt dennoch im gedruckten Produkt, wie Andrew Davis – Autor, Marketing-Stratege und Content-Marketing-Experte – auf der HP-Anwenderkonferenz „Dscoop Open“ darlegte. Verpassen Sie seine hoch interessanten Ausführungen nicht.

In den vergangenen Jahren immer wieder thematisiert: die Überarbeitung der ISO 12647-2. Die Branchenorganisationen Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM), ECI und Fogra haben dazu neue Werkzeuge und Anwendungsempfehlungen erarbeitet, die Druck- und Medienunternehmen bei der Produktion unter den neuen Druckbedingungen der ISO 12647-2:2013 unterstützen sollen. Deutscher Drucker befragte im Umfeld der Vorstellung den BVDM-Technik-Referenten Harry Belz, Autor des „Prozess-Standard Offsetdruck“, zu den Eckpunkten der Einführung der neuen Arbeitsmittel.

Im Rollenoffset ist automatisiertes Ausschießen der Druckformen ohne manuelle Eingaben möglich. Weiss-Druck in Monschau hat mit Faltec 3 eine Ausschießsoftware gefunden, mit der sich zahlreiche Sonderprogrammierungen realisieren lassen, die JDF-frei an das hauseigene MIS anbindbar ist und die den Aufbau einer umfassenden, Weboffset-spezifischen Falzbogendatenbank ermöglicht. Nach hohem Initialaufwand ist der Automatisierungsgrad beim Imposing inzwischen enorm, wie dieser Beitrag zeigt.

Deutscher Drucker, Ausgabe 21/2015, wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

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