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Deutscher Drucker 22/2015: So entstehen »echte« Hingucker!

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 22/2015 von Deutscher Drucker ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Zwei Themenblöcke dominieren die aktuell erschienene Deutscher Drucker-Ausgabe 22/2015: Zum einen die CGI-Technologie (Computer Generated Imagery), mit der sich fotorealistische Bilder in 3D am Computer auf der Basis von CAD-Konstruktionsdaten erzeugen lassen. Zum anderen die neue PSO-Norm ISO 12647-2:2013, zu deren Umsetzung der Bundesverband Druck und Medien (BVDM), die European Color Initiative (ECI) und die Forschungsgesellschaft Druck (Fogra) jüngst in Stuttgart ihre gemeinsam erstellten und erprobten Arbeitsmittel vorgestellt haben.

Mit der vor zwei Jahren überarbeiteten ISO 12647-2:2013, die die jüngsten Entwicklungen und Normvorgaben bei Messtechnik und Standardbeleuchtung berücksichtigt, lässt sich jetzt für Druckbedingungen mit optisch aufgehellten Papieren eine deutlich verbesserte Prozesssteuerung erreichen. Die jetzt vorgestellten Arbeitsmittel sind das praxiserprobte Ergebnis der gemeinsamen Umsetzung von Weiterentwicklungen verschiedener ISO-Normen des ISO Technical Committee 130 Graphic Technology. Was sie dem Drucker bringen und wie er sie sinnvoll einsetzen kann, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker.

Bilder für Werbemittel und Kataloge kommen heute nicht mehr zwingend aus einer Fotokamera, sondern entstehen auf Basis von 3D-Konstruktionsdaten aus der Produktentwicklung. Die neuen Möglichkeiten der Bildkreation mit CGI sind beeindruckend, aber komplex. Deutscher Drucker hat in seiner neuesten Ausgabe eine komplette CGI-Bildproduktion begleitet, skizziert diese in allen Einzelheiten nach und klärt dabei gleich über neue Fachbegriffe wie Backplate, Wireframe, Raytracing oder Greyshade auf. Die dazugehörige Bildergalerie finden Sie auch auf print.de.

Fotobuch ist nicht gleich Fotobuch! Zu dieser Erkenntnis gelangte die Hamburger Grafikdesignerin Eva Malawska, als sie in einschlägigen Web-to-Print-Shops nach einem robusten Fotobuch für ihre Tochter suchte und keines fand, das ihren Vorstellungen entsprach. Schließlich entwarf Malawska selbst ein kindgerechtes Fotobuch. Heute hat die kreative Norddeutsche mit ihrem Start-up-Unternehmen „Kleine Prints“ ihre Nische gefunden und sich auf geschmackvolle Fotogeschenke für den Nachwuchs spezialisiert. Und ihre Ideen kommen an, das Unternehmen plant mit weiterem Wachstum. Zu lesen im aktuellen Deutschen Drucker 22/2015.

Wenn eine schlagkräftige Druckerei Kooperationen dem ewigen Preiskampf und Bieterwettbewerb vorzieht, dann ist das nicht alltäglich. Ganz besonders nicht im kräftig in Bewegung geratenen Druckmarkt der Metropol-Region München. „Wir wollen keinen Konkurrenzkampf, dafür partnerschaftliches Miteinander“ – vielleicht steht dieser selbst gestellte Paradigmenwechsel, wie ihn Peschke Druck im Rahmen der Print Allianz mit Aumüller anstrebt, für ein ganz neues Denken! Bilden Sie sich hierzu Ihre Meinung: Im neuen Deutschen Drucker, den Sie ab sofort im print.de-Shop bestellen können.

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