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Deutscher Drucker 23/2015: Was Management-Informationssysteme heute leisten

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Die Ausgabe 23/2015 von Deutscher Drucker ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Management-Informationssysteme können heute mehr leisten, als ihr Name verrät. So nutzt beispielsweise das Wuppertaler Druckhaus Ley + Wiegandt MIS-Software, um auch den zusätzlich ins Portfolio aufgenommenen Geschäftsbereich "Warehouse" erfolgreich zu managen. Demgegenüber ermöglicht eine andere MIS-Lösung dem Unternehmen Athesia Druck eine durchgängige Prozessoptimierung, über drei Standorte und zwei Länder hinweg. Ausführliche Informationen über diese Anwendungen erhalten Sie im Schwerpunkt der neuesten Ausgabe 23/2015 von Deutscher Drucker, die Sie gleich heute im print.de-Shop bestellen können.

In einem exklusiven Interview mit HDD-Chef Michael Neugart wird deutlich, was die Branche künftig von Heidelberg erwarten kann. Unter anderem wird erläutert, wie der Heidelberg-Vertrieb aktuell aufgestellt ist und welche Chancen der Maschinenbauer im Digitaldruck sieht, auf den das Unternehmen wieder verstärkt setzt. Ebenso erfährt der Leser mehr über die Bewertung des Themas Inkjetdruck durch Heidelberg.

Dass neben LE-UV eine weitere UV-Technologie-Variante in der deutschen Druckindustrie und hier besonders im Akzidenz-Bogenoffsetdruck merklich an Boden gewinnt, wird in einem weiteren Artikel deutlich. Welche Motive sind es, die konventionelle Offsetdrucker, die bislang noch nicht mit UV in Berührung gekommen sind, dazu bringen, auf LED-UV zu setzen? Zwei Beispiele geben interessante Einblicke.

Terminsachen im Minutentakt werden im Polestar-Werk im englischen Sheffield produziert. Kaum ein anderer Druckereistandort steht auch optisch für „Drucken in industriellem Maßstab“. Dies liegt auch an dem 18 Meter hohen Hallenbau, der selbst die drei dort produzierenden XXL-Rollenoffsetmaschinen als klein erscheinen lässt. Sheffield ist natürlich für den Druckmaschinenhersteller Goss ein Aushängeschild, wie in diesem Artikel in Deutscher Drucker 23/2015 deutlich wird.

Inca Digital Printers, britische Tochter der Screen Graphic & Precision Solutions Group, hat vor kurzem die neue Maschinenplattform Onset X vorgestellt. Die Maschinen-Serie umfasst insgesamt drei Modelle, die bei Bedarf auf die nächste Leistungsstufe aufgerüstet werden können. Wie es Inca geschafft hat, die Leistung gegenüber seinen bisherigen Großformatdrucker zu steigern, zeigt ein Blick in die Maschine und in diesen spannenden Beitrag.

Dass der Umsatz der Druck- und Medienindustrie rund zur Hälfte aus extern eingekauften Materialien und Fremdleistungen besteht, ist keine neue Erkenntnis. Jeder Euro, der im Einkauf eingespart wird, wirkt sich daher direkt positiv auf den Gewinn des Unternehmens aus. Der Wirtschaftsausschuss des BVDM fragte bei Unternehmen nach, in wie weit sie ihre Einsparpotentiale wirklich ausschöpfen. Erfahren Sie mehr zu diesem und zu vielen anderen Themen in Deutscher Drucker 23/2015, der ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit steht.

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