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Deutscher Drucker 4/2015: Wasseloser Offset- und UV-Druck in der Praxis

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 4/2015 von Deutscher Drucker:  Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Wasserlos und UV Offset – wie verträgt sich diese Kombination? – lautet die Frage, die in Deutscher Drucker 4/2015 gestellt – und beantwortet – wird. Praxisnahe Beiträge zeigen auf, welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben und mit welchen Herausforderungen Druckdienstleister konfrontiert werden.

Die neue Ausgabe des Magazins ist ab sofort im print.de-Shop bestellbar.

Der UV-Druck hat in den letzten Jahren deutlich zugelegt, ist aber mit einem Anteil von 5 Prozent am gesamten Druckvolumen immer nich eine Nische. Auch Wasserlos-Drucker sind nach vor die "Exoten" der Branche. Beiden miteinander zu kombinieren war vor 15 Jahren eine regelrechte Herausforderung. Die Firma Hermann Druck + Media (Sonnenbühl) hat es damals gewagt und berichtet ausführlich über ihre Erfahrungen. Auch der Werbemittelspezialist Stuco produziert vor allem im wasserlosen UV-Offset- und im Siebdruck, um möglichst viele der Kundenwünsche erfüllen zu können. Dafür werden sämtliche Druckformen über denselben Belichter erstellt.

Mit ganz anderen Herausforderungen ist seit Anfang des Jahres Stark Druck in Pforzheim konfrontiert: Das Unternehmen druckt seit Januar Teile des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" im Rollenoffset. Stark-Druck-Geschäftsführer Reiner Wormit sprach mit Deutscher Drucker  über den Neu-Auftrag.

Mit der Wirtschaftlichkeit prozessloser Druckplatten befasst sich DD-Autor Eberhard Friemel in einem umfassen Beitrag. In einer detaillierten Austellung vergleicht er die Kosten beim Einsatz von klassischen Druckplatten, Standard-Thermo-Druckplatten sowie prozessfreien Druckplatten. Der Artikel ist eine wertvolle Entscheidungshilfe für jeden, der sich mit der Frage nach dem richtigen System für seine individuellen Anforderungen befasst.

Ein wichtiges Thema für jede Druckerei ist die Sicherung der Daten. Trotzdem hat die von kleinen und mittleren Betrieben geprägten Branche immer noch erstaunlich große Baustellen beim Datenmanagement, vor allem in den Bereichen IT Business Continuity und Desaster Recovery. Strategien für die letzten Prozentpunkte Ausfallsicherheit erfordern eben große Anstrengungen und verursachen hohe Kosten. Doch was davon macht für diese Unternehmen überhaupt Sinn? Der Artikel "Datenverfügbarkeit sichern" gibt Aufschluss.

Deutscher Drucker,  Ausgabe 4/2015 wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

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