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Deutscher Drucker 8/2015: Wie funktionieren Online-Druckereien?

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
 

Die Ausgabe 8/2015 von Deutscher Drucker: Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Tag für Tag müssen Online-Druckereien zahlreiche variable Produkte just-in-time zu wettbewerbsfähigen Konditionen produzieren und liefern. Für diese Jobs wird Business-Software benötigt, die alle Geschäftsprozesse und Funktionen in einem einheitlichen System integriert und automatisiert – und das bei voller betriebswirtschaftlicher Kontrolle des Geschehens. Wie das genau geht, zeigt ein Schwerpunktbeitrag in der neuen Ausgabe von Deutscher Drucker, Nr. 8/2015, auf.

Die neue Ausgabe des Magazins ist ab sofort im print.de-Shop bestellbar.

Schwerpunkt dieser aktuellen Deutscher-Drucker-Ausgabe ist das Thema „Web-to-Print“. Die Einrichtung geschlossener Geschäftskunden-Portale im Business-to-Business-Bereich mit einem Angebot an Werbemitteln und Geschäftsdrucksachen ist für Druck- und Mediendienstleister ein guter Ansatz und Einstiegspunkt, um sich im Web-to-Print-Bereich zu positionieren. Ein Hauptgrund dafür ist, dass die Kunden und Ansprechpartner bereits bekannt sind und nicht neu akquiriert werden müssen. So lässt sich Web-to-Print im B2B-Bereich wirtschaftlich sinnvoll einsetzen, wie ein weiterer Schwerpunktbeitrag deutlich macht.

Wussten Sie schon, dass Sie Ihre Kundenbindung durch die Nutzung von „App-to-Print“ steigern können? Denn Drucksachen mit einer App auf dem Smartphone oder Tablet-Computer zusammenzustellen und zu ordern, das geht. Ein Bereich ist in diesem Anforderungsspektrum ganz vorn mit dabei: Fotobücher und vergleichbare Printprodukte, die der Besteller mit seinen digitalen Bildern gestalten kann. Doch wie sieht es mit anderen Web-to-Print-Lösungen für mobile Endgeräte aus? Was Apps für Druckereikunden bieten, legt ein weiterer Beitrag offen.

Ein weiteres immer wichtiger werdendes Thema: Datenmanagement und -sicherheit. Medienunternehmen, die es geschafft haben, ihre internen und externen Datenströme durchdacht zu organisieren, dürfen sich freuen: Mehr Struktur in diesem sensiblen Bereich sorgt für eine erhebliche Reduktion von Fehlerquellen und birgt ein nicht zu unterschätzendes Potential zur Produktivitätssteigerung, wie der letzte Teil unserer Serie „Datenmanagement in der Praxis“ zum Ausdruck bringt.

Aus dem Zusammenwachsen der Medienmärkte, dem veränderten Mediennutzungsverhalten und neuen Anforderungen der Kunden resultieren neue Herausforderungen an die Druck- und Medienbranche. Diese lauten: noch kürzere Produktionszeiten, Workflow-Automatisierung und Effektivierung der Produktion. Gleichzeitig wird die Papierindustrie mit der sinkenden Nachfrage nach grafischen Papieren und daraus resulierenden Überkapazitäten konfrontiert. Deutscher Drucker beleuchtet, wie ein Feinpapierhersteller und eine Onlinedruckerei auf diese Herausforderungen reagieren.

Deutscher Drucker, Ausgabe 8/2015, wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht ab sofort im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

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