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Die Drupa hat ihre Tore geöffnet

Rund 350.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet
 

Drupa-Auftakt in Düsseldorf: Rund 1.850 Aussteller erwarten in den kommenden 14 Tagen etwa 350.000 Besucher.

Und los geht's. Heute früh um 10 Uhr öffnete die weltgrößte Branchenmesse in Düsseldorf wieder Ihre Pforten. Für die kommenden 14 Tage werden die 19 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes zur "größten Druckerei der Welt" werden, wie Messechef Werner Matthias Dornscheidt sagt.

Rund 1.850 Aussteller aus über 50 Ländern präsentieren das komplette Weltmarktangebot für die Druck- und Medienindustrie. Etwa 350.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet. Denn während in den westlichen Industrieländern die Druck- und Medienbranche aktuell einen tief greifenden strukturellen Wandel durchläuft, entwickeln sich die Märkte in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas durchaus dynamisch. Gerade vor diesem Hintergrund sei die Drupa ein wichtiger Ideengeber und die Plattform für den Austausch von Lösungen und erfolgreichen Geschäftsmodellen, erklärt Drupa-Präsident Bernhard Schreier.

Neben der Produkt- und Technik-Schau bietet die Messe mit ihrem Rahmenprogramm zusätzlichen Mehrwert: Trends in Marketing, Verlag und Kreation soll beispielsweise der Drupa-Cube bieten, über nachhaltige Medienproduktion informiert die Sonderschau Media Mundo@Drupa in Halle 9, Stand E55. In Halle 11, Stand D44 finden die Besucher mit Pack Plus eine Sonderschau zum Thema Verpackung. Auch der Schriftenwettbewerb Type Directors Club of New York macht auf der Drupa Station und präsentiert die Preisträger des aktuellen Wettbewerbes zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit  (Halle 6, Stand B 06).

Geöffnet ist die Drupa täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr (an den Wochenenden bis 17.00 Uhr). Die Tageskarte kostet online 40 Euro, an den Tageskassen 65 Euro. Das Vier-Tages-Ticket kostet im Internet 129 Euro, im Vergleich zu 220 Euro beim Kauf vor Ort. Alle Drupa-Tickets beinhalten die kostenlose Fahrt zur Messe und zurück mit Bussen, Bahnen und Zügen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) und Rhein-Sieg (VRS).

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