Weiterempfehlen Drucken

Eugen Huth GmbH & Co. KG investiert in UV-Inkjet-Etikettendrucksystem Domino N600i

Produktionskapazitäten werden ausgebaut und die Wirtschaftlichkeit erhöht
 

Die Eugen Huth GmbH & Co. KG in Wuppertal hat in das UV-Inkjet-Etikettendrucksystem N600i von Domino investiert.

Die Eugen Huth GmbH & Co. KG, ein Fullservice-Dienstleister für Druckerzeugnisse mit Sitz in Wuppertal, hat in die UV-Inkjet-Etikettendruckmaschine N600i von Domino investiert. Mit dem vollfarbigen Digitaldrucksystem erweitert das Unternehmen seine Produktionskapazitäten und kann die vielfältigen Aufträge im Bereich des digitalen Etikettendrucks künftig wirtschaftlicher und flexibler umsetzen.

Wie der Geschäftsführer Jürgen Grimm und Prokuristin Martina Dietz erklären, wird die neue Domino N600i in Ergänzung zu den bestehenden konventionellen Rollendruckmaschinen installiert und soll kurz- bis mittelfristig die bestehenden konventionellen Druckmaschinen teilweise ablösen. In einem anderen Geschäftsbereich des Unternehmens ist bereits seit Jahren eine tonerbasierte Digitaldruckmaschine im Einsatz.

Für den Etikettendruck hat Jürgen Grimm bewusst auf die vollfarbige UV-Inkjet-Technologie der Etikettendruckmaschine Domino N600i gesetzt, da sie eine hohe Produktivität und eine hohe Druckqualität miteinander vereine. Die N600i von Domino unterstützt eine Bahnbreite von bis zu 340 mm und besitzt eine Leistung zwischen 50 und 75 m/min, was rund 3000 Laufmetern pro Stunde entspricht. Die native Auflösung ist vom Hersteller mit 1200 dpi angegeben. Die UV-härtenden Tinten können auf Basis der Piezo-Drop-On-Demand-Inkjettechnologie in bis zu 6 pl kleinen Tröpfchen auf den Bedruckstoff aufgebracht werden. Bis zu vier Graustufen sind darstellbar und selbst feiner Text mit kleinen Punktgrößen sollen sich mit einer hohen Randschärfe drucken.

„Wir wollen bestimmte Aufträge wirtschaftlicher auf unserem Standard-Etikettenmaterial fertigen und die konventionellen Maschinen für große Aufträge ohne Sortenwechsel nutzen. Die Domino N600i eröffnet uns diese Möglichkeiten und kombiniert zusätzlich die Produktivität des Flexodrucks mit der Flexibilität des Digitaldrucks“, so Jürgen Grimm.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Rückblick auf das Branchenevent „ppi Tage 2017“ im Kurzvideo

Verlage suchen nach Wegen, um sich zukunftsfähig zu machen

Seit Jahren gelten die „ppi Tage“ als etabliertes Branchenevent für Verlagshäuser. 165 Teilnehmer diskutierten Ende Mai 2017 zwei Tage lang Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze der Medienbranche. Im Fokus standen in diesem Jahr unter anderem neue digitale Erlösmodelle (zum Beispiel die Digitalstrategie der Weser-Kurier Mediengruppe oder die Initiative „Lokalfuchs“ der Nordkurier Mediengruppe), aber auch Erfolgsgeschichten aus der Printbranche.

Sie haben das Event verpasst? Verschaffen Sie sich einen Eindruck über die Veranstaltung im Kurzvideo.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...