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Digitale Druckkultur GmbH investiert in W2P-Software und MIS von EFI

Digitaldrucksysteme können noch besser in den gesamten Produktionsworkflow integriert werden
 

Die Düsseldorfer Digitaldruckerei "Digitale Druckkultur GmbH" hat in Web-to-Print-Software und ein MIS von EFI investiert.

Die "Digitale Druckkultur GmbH" mit Sitz in Düsseldorf hat in die MIS- sowie in die Digital-Storefront-Web-to-Print-Software von EFI investiert, um darüber die gesamte Geschäfts- und Kundenkommunikation abzuwickeln. Damit trägt das Unternehmen den geänderten Betriebsabläufen im schnell wachsenden Digitaldruck Rechnung.

"Die unterschiedlichen Drucksysteme mit Trockentoner, Elektro- und Inkjet-Tinten konnten mit unserer bisherigen Produktionssoftware nicht mehr sinnvoll kalkuliert, gesteuert und überwacht werden", erklärt Geschäftsführer Thorsten Senkel. Mit modernen MIS-Systemen hingegen lasse sich der gesamte Druckproduktions-Workflow sowie die Web-basierten Plattformen für die Kunden-Kommunikation durchgängig steuern und verwalten.
"Anfang 2014, als wir einen Ersatz für unsere Prinance Software suchten, entschieden wir uns zum Kauf der EFI Lector MIS Software. Anfang Mai war das System in vollem Betrieb", sagte Sascha Weber, der als Technischer Leiter die Evaluation und Implementierung des Systems geleitet hat. EFI Lector bietet die Kalkulation von Digitaldruckprodukten, sowie Vorstufen- und Weiterverarbeitungsleistungen. Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Preisanfragen, Bestellungen, Gutschriften und Mahnungen können damit auf Knopfdruck ebenso erzeugt werden, wie die internen Arbeitspapiere wie Auftragstaschen, Betriebsbogen, Protokolle und Terminkarten. Auch die Integration mit den digitalen Frontends, die die Druckmaschinen steuern, war ein Entscheidungskriterium für die Lösungen von EFI.

Für die Kommunikation mit Kunden hat sich das Unternehmen für EFI Digital Storefront (DSF) entschieden, das zurzeit implementiert wird. Damit sollen die Kunden mit der "Digitalen Druckkultur" ihre Aufträge abwickeln oder ihre Standard-Drucksachen zum Druck bestellen können. Besonders die  Zusammenarbeit von DSF mit Lector habe den Kaufentscheid erleichtert. "Zudem  können wir unseren Kunden Web-Shops bieten, mit denen diese ihre Produkte vertreiben können", gibt Sascha Weber als einen weiteren Grund für das EFI DSF an.
Auch sei die Übernahme von Directsmile durch EFI gerade zur rechten Zeit für die jetzt erfolgte Bestellung des Programmes für sein Unternehmen gekommen. "Da Directsmile Cross Media mit DSF W2P integriert wird, können wir die Möglichkeiten der kreativen Text- und Bildbearbeitung für unsere Kunden leicht verfügbar machen."

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