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Druck-Kultur GmbH investiert in Basysprint UV-Setter 865x SCA

Ersatzinvestition soll wirtschaftlichen und ökologischen Ansprüchen genügen
 

Die Geschäftsführer der Druck-Kultur GmbH, Peter Größl (r.) und Danny Weinert, vor ihrem neuen UV-Setter 865x mit Single Cassette Automation (Trolley).

Nach Analyse aller angebotenen CtP-Technologien, einem Erfahrungsaustausch mit einem langjährigen Anwender der UV-Setter-Technologie, einem Kostenvergleich und Tests am System selbst hat die Druck-Kultur GmbH (München) in einen Basysprint UV-Setter der neuen, auf der Drupa 2012 vorgestellten Serie 860x investiert. Die Ersatzinvestition sollte vor allem zahlreiche ökologische Aspekte berücksichtigen und angesichts des Kostendrucks besonders wirtschaftlich produzieren.

Die Geschäftsführer Peter Größl und Danny Weinert übernahmen 2009 die Druckerei Heinzelmann, die sie bis heute unter dem neuen Namen Druck-Kultur GmbH fortführen und weiterentwickeln. Das Unternehmen produziert ein breites Auftragsspektrum für Werbeagenturen, Behörden und Industriekunden.
Gemeinsam mit der Vertriebsleitung von Basysprint wurde entsprechend der Ansprüche die Systemkonfiguration UV-Setter 865x SCA (Single Cassette Automation) mit Inline-Stanze nach Bacher Control 2000 definiert. Der Belichter arbeitet nach der bewährten DSI3 -Technologie (1–3 LED-Module mit 405 nm) und automatischer Zwischenpapierentfernung. Er ist für alle Formate von 450 x 323 bis maximal 940 x 1.150 mm und Materialstärken von 0,15 bis 0,4 mm einsetzbar.
Das Investitionspaket umfasste ebenfalls die Lieferung eines neuen RIP-Systems Harlequin durch die P-Center GmbH, das die 1-Bit-Tiffs für den UV-Setter 865x erzeugt sowie eine Entwicklungsmaschine für den Onlinebetrieb.
Die Installation/Inbetriebnahme und Einweisung führte Basysprint in kurzer Zeit durch, unter anderem mit Anpassung der TWZ-Kurven und Andruckkontrolle sowie Produktionsbegleitung und Systemübergabe an den Anwender.

Peter Größl und Danny Weinert erhoffen sich/erwarten von dem Basysprint UV-Setter 865x SCA folgende ökologische und wirtschaftliche Vorteile:

  • einen niedrigen Energiebedarf von insgesamt ca. 2kWh, 230 V, einphasig
  • freie Wahl der UV-Platte (positiv oder negativ)
  • einen geringeren Chemieverbrauch im Vergleich zu den so genannten prozessreduzierten Thermoplatten
  • eine einfache Handhabung bei konstantem Belichtungsergebnis
  • absolute Bildwiederholgenauigkeit von 2 µm
  • ein großes Temperaturfenster bei der Verarbeitung der zurzeit eingesetzten UV-Platte Agfa Aluva N
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