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Druckhaus Berlin-Mitte: Konzept „Living PSO" erstmals eingeführt

Das Druckhaus Berlin-Mitte hat erstmals das Standardisierungskonzept „Living PSO" eingeführt.

Mitte Dezember 2011 hat das Druckhaus Berlin-Mitte neben der periodischen PSO-Zertifizierung durch das Sächsische Institut für die Druckindustrie (SID) Leipzig auch das Konzept des Living PSO an den Standorten in Berlin-Mitte und Wustermark umgesetzt.

Wie das Berliner Unternehmen berichtete, konnte gemeinsam mit dem Institut für Print-Prozess-Management (IPM) der Living PSO gemäß ISO 12647-2 für die Papierklassen 1 (glänzend gestrichen) und 2 (matt gestrichen) sowie für die Papierklasse 4 (natur) bestätigt werden. Das Konzept des Living PSO basiert auf Qualität, Kontinuität und Kundenzufriedenheit. Dazu fasst Ole Jach, Betriebsleiter im Druckhaus Berlin-Mitte, nach der Zertifizierung zusammen: „Neben der von IPM entwickelten Software (Print-Prozess-Control), die den Proof-, Plattenbelichtungs- und Druckprozess kontrolliert, werden wir gleichzeitig die Schulung unserer Mitarbeiter im Sinne der Qualitätssicherung weiterführen. Die Vorteile von Living PSO sichern uns auch eine Verkürzung der Rüstzeiten und die Reduzierung von Fehlerkosten."

Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) soll zukünftig Living PSO-Schulungen für Fachverbands-Mitglieder im Druckhaus Berlin-Mitte anbieten und durchführen.

Im Druckhaus Berlin-Mitte arbeiten nach eigenen Angaben rund 84 Mitarbeiter und 6 Auszubildende an zwei Standorten. Die Druckerei bietet Offsetdruck, Mailingproduktion sowie Konfektionierungsleistungen an. Das Unternehmen ist Mitglied im Netzwerk Europadialog. Die Partnerbetriebe ergänzen die Dienstleistungen durch Rollen- und Digitaldruck, sowie mit Marketing- und Lettershop-Angeboten.

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