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Druckhaus Mainfranken investiert in eine weitere Rapida 145 von KBA

Am Standort Greußenheim werden die "alten" Großformatmaschinen sukzessive ausgetauscht
 

Nach der Vertragsunterzeichnung auf der Drupa (v.l.n.r.): Günter Meyer, Vertriebsdirektor KBA-Me-Print, Marcus Weber, KBA-Vertriebsleiter Süddeutschland, Ramona Weiß-Weber, Geschäftsführerin KBA-Deutschland, Ulrich Stetter, Technischer Geschäftsführer des Druckhauses Mainfranken, Ralf Sammeck, KBA-Vertriebsvorstand für Bogenmaschinen, Holger Volpert, CEO KBA-Me-Print, und Sandra Ulsamer, Gebietsverkaufsleiterin KBA-Me-Print.

Das Druckhaus Mainfranken investiert erneut in eine Rapida 145 von KBA. Diese soll am Standort Greußenheim eine der bisher dort produzierenden Vierfaben-Großformatmaschinen Rapida 142 ersetzen. Bereits Anfang 2011 war eine Feldtestmaschine Rapida 145 mit simultanem Druckplattenwechsel Drivetronic SPC im Einsatz. Direkt nach Abschluss der Testphase orderte das Druckhaus Mainfranken eine zweite Druckmaschine der gleichen Baureihe. Der Vertrag zum Kauf der dritten Rapida 145 wurde gerade auf der Drupa unterzeichnet. Zudem soll die zur Gruppe gehörende Druckerei Thieme in Meißen eine Genius 52 UV erhalten.

Das Unternehmen verfügt über insgesamt fünf Produktionsstandorte: in Greußenheim und Marktheidenfeld, in Klipphausen und Kesselsdorf sowie die Druckerei Thieme in Meißen, die inzwischen ebenso zur Druckhaus Mainfranken GmbH gehört.

Standardisierte Prozesse und eine hohe Automatisierung sind in der gesamten Druckproduktion beim Druckhaus Mainfranken besonders wichtig. Ein Großteil der Druckprodukte wird über das Online-Druckportal Flyeralarm vertrieben. Am Standort Greußenheim waren bisher vier Vierfarben-Großformatmaschinen KBA Rapida 142 im Einsatz. Schritt für Schritt sollen diese nun gegen Anlagen der neuen Baureihe Rapida 145 ausgetauscht werden. Nach der Feldtestmaschine ist die Installation der zuletzt bestellten Rapida 145 für Juli geplant. Wann die dritte, zur Drupa georderte Maschine aufgestellt werden soll, ist bisher nicht bekannt.

Alle Rapida 145-Anlagen für das Druckhaus Mainfranken verfügen über eine identische technische Ausstattung. Dazu gehören neben der Einzelantriebstechnik Drivetronic SPC laut KBA auch die Farbwerkstemperierung, Nonstop-Einrichtungen in den Auslagen, der neue Ergotronic-Professional-Leitstand mit Wallscreen sowie Qualitronic Color-Control für die Inline-Farbregelung.

Im Werk Klipphausen setzt das Druckhaus Mainfranken ebenfalls die Rapida-Druckmaschinen von KBA ein. Dort produzieren acht Maschinen der Baureihe Rapida 142 in einem weitestgehend automatisierten und standardisierten Prozess.

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