Weiterempfehlen Drucken

Enfocus veröffentlicht Whitepaper zum Thema Automatisierung

Mit einigen irrigen Meinungen rund um die Thematik aufräumen

Die Ansatzpunkte für Automatisierung im Workflow sind meist groß, doch wo soll man beginnen? Das aktuelle Whitepaper von Enfocus versucht, Antworten zu geben.

In einem aktuellen, englischsprachigen Whitepaper „The Truth about Automation“ räumt Enfocus mit einigen Mythen rund um das Thema Automatisierung auf und versucht, die aus eigener Sicht bestehenden irrigen Meinungen zu Kosten und Komplexität von Automatisierungsprojekten auszumerzen, denn „Prozessautomatisierung ist 2011 ein völlig anderes, weitaus praktikableres Vorhaben als noch vor einigen Jahren.“

Mit einer Untersuchung der aktuellen Weltwirtschaftslage und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt schafft das Whitepaper zunächst die Grundlage für die nachfolgenden Inhalte. Denn die Gegebenheiten des Arbeitsmarkts bilden den Kontext für den Rest des Whitepapers.
Im Anschluss befasst sich das Papier intensiv mit den Unterschieden zwischen maschinellem und menschlichem Leistungsvermögen. Dieser Abriss soll dem Leser dabei helfen zu verstehen, dass durch exakt umgesetzte Automatisierung das Leistungspotenzial von Systemen und  Mitarbeitern auf ein Höchstmaß gebracht werden kann, was einerseits der Arbeitsmoral der Mitarbeiter zuträglich sei und zugleich die Prozesse auf größtmöglichen Ertrag ausrichte.

Im zweiten Teil des Whitepaper erörtern die Enfocus-Autoren, wie man Automatisierungschancen erkennt und implementiert – auch in Workflows, die von Experten bereits als „komplett durchoptimiert“ gehalten werden. Begleitet wird dieser Teil des Whitepaper von einem historischen Abriss über die Automatisierungsbemühungen der Branche in der Vergangenheit.
Einer der aussagekräftigsten Themenblöcke über Automatisierung in diesem Teil des Whitepaper handelt von offenen und geschlossenen Systemarchitekturen. Die Auswahl des Grades an „Offenheit“ und Modularität hat hier Auswirkungen auf die Integration, Skalierbarkeit, Kosten und Bedienkomfort.

Neben einem Blick auf die Erfolge der hauseigenen modularen Automatisierungs-Plattform Enfocus Switch schließt das Whitepaper mit Praxis-Informationen zum richtigen Start von Automatisierungsprojekten und verlinkt zu zahlreichen themenbezogenen Ressourcen.

Das Enfocus-Whitepaper kann über diesen Link unter Angabe von Name und E-Mail-Adresse kostenlos angefordert werden.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

Deutscher Drucker 6/2017: FSC und kein Ende ...

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Leserreaktionen auf Veröffentlichungen von Deutscher Drucker und print.de gibt es immer wieder. Vor einigen Tagen löste eine Veröffentlichung, in der die Zertifizierung durch FSC/PEFC ungewöhnlich scharf kritisiert wird, sogar eine Flut an Kommentaren aus. Warum das, was war passiert? Christian Aumüller, Geschäftsführer von Aumüller Druck in Regensburg, hatte in einem Deutscher-Drucker/print.de-Interview (Deutscher Drucker Nr. 5/9.3.2017) die ökologische Sinnhaftigkeit der FSC-/PEFC-Zertifizierung von Druckpapieren hinterfragt. Und das traf offensichtlich den Nerv zahlreicher ebenfalls verärgerter Druckereiunternehmer. Solidarisch brachten sie ihren Unmut über die FSC/PEFC-Zertifizierungspraxis und deren Relevanz für die Branche zum Ausdruck. Die Kommentare finden Sie in dieser Ausgabe.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...