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Esser Printsolutions investiert in eine neue Xerox iGen 150

Neues Digitaldrucksystem ersetzt eine Xerox iGen 4 und erweitert mit dem XXL-Format das Produktspektrum
 

Geschäftsführerin Diana Esser auf der neuen Xerox iGen 150.

Die Esser Printsolutions GmbH in Bretten hat in eine Xerox iGen 150 mit Freeflow Print Server investiert. Mit dem neuen Digitaldrucksystem baut das Unternehmen nicht nur seine Produktionskapazitäten aus, sondern erweitert durch das XXL-Format (364 mm x 660 mm) auch seine Angebotspalette und kann nun zum Beispiel 6-seitige DIN-A4-Faltblätter oder DIN-A4-Querformat-Broschüren in kleinen Auflagen besonders wirtschaftlich produzieren. Die neu Xerox iGen150 ersetzt im Hause Esser eine Xerox iGen 4.

Ausschlaggebend für die Entscheidung war laut Geschäftsführer Markus Esser „die hohe Produktivität der Maschine und das hervorragende Druckergebnis durch die Matt-Dry-Ink-Tonertechnologie“. Dank der Matt-Dry-Ink-Tonertechnologie soll die Maschine ein offsetähnliches und mattes Druckbild bieten. Eine besonders hohe Farbkonsistenz werde durch ein Inline-Spektralphotometer und ein integriertes Auto Carrier Dispense gewährleistet. Durch ein neues Bilderzeugungssystem mit VCSEL-Technologie erzielt die Xerox iGen 150 eine Auflösung von 2400 x 2400 dpi. Die Druckgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 150 A4-Seiten in der Minute.
 
Esser Printsolutions setzt komplett auf den Digitaldruck

Das Brettener Familienunternehmen, mittlerweile in der vierten Generation, realisiert für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verlagen individuelle Lösungen im Digitaldruck. Die vollstufige Druckerei mit heute 43 Mitarbeitern hatte sich vor drei Jahren ganz vom Offsetdruck getrennt und voll auf den Digitaldruck gesetzt. Seit November 2014 wird für mittlere und größere Auflagen neben den Tonersystemen auch eine Inkjet-Rollenmaschine Web Press T230 von HP eingesetzt. Die Investition in das iGen-150-Drucksystem von Xerox beweist, dass man bei Esser auch zukünftig neben dem Inkjetdruck auch auf tonerbasierte Drucksysteme setzt und sich beide Druckverfahren ideal ergänzen.
 
TDG installiert die neue Xerox iGen 150 bei der Esser Printsolutions GmbH

Installiert wurde die neue Xerox iGen 150 durch die „The Document Group GmbH“, kurz TDG, den süddeutschen Lieferanten und Xerox-Premier-Partner-Reseller für Xerox-Produktionsdrucksysteme. Bereits seit vielen Jahren arbeiten Esser Printsolutions und die TDG zusammen. Wie Diana Esser erklärt, sei TDG als mittelständisches Unternehmen auf Augenhöhe und verstehe die Anforderungen sowie die Art, wie das Unternehmen seine Geschäfte führt. Die TDG ist bereits seit elf Jahren im Vertrieb der iGen-Digitaldruckmaschinen tätig und stellt den Kunden zusätzlich eine Postsales-IT-Mannschaft zur Verfügung.

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Leserkommentare (1)

Axel Fischer (INGEDE) | Freitag, 17. Juli 2015 18:06:03

Gute Entscheidung!

Denn mit einer Trockentoner-Maschine kann man auch nachhaltig produzieren, denn diese Drucke sind im Gegensatz zu Polyethylen-Flüssigtoner (Indigo) und den meisten Inkjet-Drucken problemlos deinkbar, d. h. können mit dem grafischen Altpapier erfasst und recycelt werden.

Deshalb erhält man mit Trockentoner-Drucken auch problemlos die aktuellen und neuen Umweltzeichen (EU-Ecolabel, Blauer Engel Ral-UZ 14 und RAL-UZ 195, Österreichisches Umweltzeichen, Nordic Swan).

Leider wissen es immer noch nicht alle Drucker: Indigo-Makulatur und nicht denkbarer Inkjet dürfen nicht zusammen mit anderen grafischen Druckereiabfällen ("Multidruck") gesammelt werden, sondern müssen separat erfasst und beispielsweise der Wellpappenherstellung zugeführt werden. Indigo im Multidruck ist ein Ablehnungsgrund!

Mit solchen Drucken kann man sich natürlich auch nicht für die entsprechenden Umweltzeichen qualifizieren.

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