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Etikettendruckerei Label'Or erweitert Maschinenpark um eine Xeikon 3300

Dank des QA-I-Toner können Etiketten für den indirekten Kontakt mit Lebensmitteln produziert werden
 

Geschäftsführer Jean-Marie Peters (r.) und Sohn Pascal haben den Maschinenpark ihres Unternehmens um eine zweite Xeikon 3300 erweitert.

Die belgische Etikettendruckerei Label'Or hat seine Produktionskapazitäten mit einer zweiten Xeikon 3300 ausgebaut. Damit kann das Unternehmen, dessen Kunden zu 50 Prozent aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie kommen, auch in kleineren Auflagen Etiketten produzieren. Ein Entscheidungskriterium für die Xeikon 3300 sei dabei der QA-I-Toner gewesen, denn die damit gedruckten Produkte sollen den FDA-Normen für den indirekten Kontakt mit Lebensmitteln entsprechen und sich auch für bestimmte Aufgaben eignen, bei denen es sogar zum direkten Kontakt komme.

Label’Or hat seinen Sitz in Lontzen in der Provinz Lüttich im Dreiländereck Belgien-Niederlande-Deutschland. Das Familienunternehmen wurde 1977 von Jean-Marie Peters und seiner Frau Monique gegründet und wird heute von Peters und seinem Sohn Pascal geleitet. Anfangs produzierte Label'Or selbstklebende Etiketten im Flexo- und Buchdruck – 2008 stieg man mit einer Xeikon 3300 in den Digitaldruck ein. Seit kurzem gehört zum Maschinenpark neben einem breiten Sortiment an Weiterverarbeitungsmaschinen, zwei Buchdrucksystemen und mehreren Heissprägemaschinen auch die neue, zweite Xeikon 3300. Das Digitaldrucksystem ist für Rollenbreiten bis 330 mm geeignet und erreicht mit einer Spitzengeschwindigkeit von 19,2 m/min eine Produktionskapazität von fast 400 m²/Stunde.

Heute bedient die Etikettendruckerei unterschiedlichste Kunden im In- und Ausland. Gut 50 Prozent dieser Kunden kommen aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Dies erklärt zu einem großen Teil die Entscheidung für die erneute Investition in eine Xeikon 3300: dank des herstellereignen QA-I Toners, der in der neuen Druckmaschine zum Einsatz kommt, sollen die Drucksachen auch den FDA-Normen für indirekten Kontakt mit Lebensmitteln entsprechen und sich für bestimmte Aufgaben eignen, bei denen es zu einem direkten Kontakt kommt.

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